• Sophie Schmidt, Prothesengang, 2016, Im Bild Esther Zahel mit Flügelprothese

    Sophie Schmidt, Prothesengang, 2016, Im Bild Esther Zahel mit Flügelprothese

  • Sophie Schmidt, Prothesengang, 2016

    Sophie Schmidt, Prothesengang, 2016

  • Frauke Zabel/Tanja Hamester, Prognosen, 2016

    Frauke Zabel/Tanja Hamester, Prognosen, 2016

  • Sophia Mainka/Adrian Sölch, Ist der Raum des Fremden ein fahrender Zug, 2016

    Sophia Mainka/Adrian Sölch, Ist der Raum des Fremden ein fahrender Zug, 2016

  • Kristina Schmidt, Evening Prayer, 2016

    Kristina Schmidt, Evening Prayer, 2016

  • Kristina Schmidt, Evening Prayer, 2016

    Kristina Schmidt, Evening Prayer, 2016

  • Esther Zahel, Vortrag zur Liebeskummermaschine, 2016

    Esther Zahel, Vortrag zur Liebeskummermaschine, 2016

  • Judith Neunhaeuserer, Weightless Vol. II, 2016

    Judith Neunhaeuserer, Weightless Vol. II, 2016

  • Judith Neunhaeuserer, Weightless Vol. II, 2016

    Judith Neunhaeuserer, Weightless Vol. II, 2016

Projektklasse der Künstlerin Melanie Bonajo 

Jahresthema Reale Magie

Sommersemester 2016

 

Raum A.UG.24, Akademiestr. 2

Zeit 04.–06.05., 17.–21.05. und  20.–24.07.2016 (ganztägig)

Teaching language: English

 

In ihren Fotografien, Videos, Installationen, Performances und Musikprojekten untersucht Melanie Bonajo unter anderem die Bedeutung von Spiritualität für heutige jüngere Generationen und hinterfragt unsere gegenwärtigen Glaubenssysteme, Wertmaßstäbe sowie unser Verhältnis zur Natur. Schamanismus, Feminismus, Empathie und ökologisches Bewusstsein sind dabei zentrale Bezugsfelder ihrer aktuellen Werke. Die 1978 geborene niederländische Künstlerin lebt und arbeitet in Amsterdam und New York. Sie studierte Religionswissenschaften, Mystizismus und Westliche Esoterik an der Universität Amsterdam sowie Kunst an der Gerrit Rietveld Academie und der School of Visual Arts in New York. Bonajo präsentierte und performte ihre Arbeiten bereits an zahlreichen internationalen Kunstinstitutionen wie dem De Appel Arts Centre, Amsterdam, dem Centre for Contemporary Art, Warschau, dem Stedelijk Museum, Amsterdam, der Moskau Biennale, dem National Museum of Modern and Contemporary Art, Seoul oder der PPOW Gallery, New York. Ihre Filme liefen auf Festivals wie dem International Documentary Film Festival Amsterdam (IDFA) und der Berlinale. Darüber ­hinaus veröffentlicht sie in verschiedenen Kunstmagazinen, war Kreativeditor des Capricious Magazine und kuratierte unter anderem das QQC Performance Festival über Pop Musik und bildende Kunst im Paradiso, Amsterdam. Neben verschiedenen Büchern veröffentlichte sie 2013 das Album Inua mit ihrer Elektropopband ZaZaZoZo (in Kollaboration mit Joseph Marzolla).

 

Homepage von Melanie Bonajo