Transnational Artistic Cooperations | Ausstellung
Eröffnung: Do | 03.06.2021 | 16:00 Uhr
Datum: Do | 03.06.2021
Sa | 19.06.2021
Öffnungszeiten: nach Vereinbarung
Ort: Super+CENTERCOURT | Adalbertstr. 44 || achtzehnkommazwei | Georgenstr. 72 || Karin Wimmers Digital Art Space | Amalienstr. 14

 

Die Ausstellung back coupling (deutsch: Rückkoppelung) ist eine Gruppenausstellung von jungen Künstler*innen der Münchner Kunstakademie mit Partnern aus aller Welt. Über ein Jahr arbeiteten die Münchner mit ihren Kolleg*innen aus Ghana, Hongkong, Japan, Iran, Spanien und Südafrika zusammen. Dabei entstanden Videos und Soundinstallationen, Skulpturen und Malerei, Textilarbeiten und Mixed Media. Die Gruppenausstellung in drei verschiedenen Off-Spaces in München zeigt die Ergebnisse der fruchtbaren Kooperation.


„Es ist die erste Ausstellung in dieser Generation, die ganz systematisch künstlerische Zusammenarbeit über Kulturen und Ländergrenzen, über weite Distanzen und Sprachbarrieren hinweg erprobt,“ so Ernst Wagner, der Initiator und Kurator von der Kunstakademie. „Die Ergebnisse sind deshalb so spannend, weil die unterschiedlichen Zugänge deutlich werden.“


So gibt es etwa eine Vielfalt von Ausgangsmaterialien aus Hong Kong, Deutschland, Iran und Südafrika, die in einer überzeugenden Klangmontage zu einem ortlosen, globalen, zeitgenössischen Kunstwerk verschmilzt (Yi Lam April Kam aus Hong Kong und Mira Sattelberger aus München in achtzehnkommazwei – RAUM FÜR KUNST). Im gleichen Raum ein skulpturaler Dialog zwischen Japan und Deutschland (Shigeyuki Myagawa und Martin Lehmer).
Extrem unterschiedliche künstlerische Praktiken und Bildsprachen aus Ghana und Deutschland spielen in einer sehr politischen Arbeit von Lawrence Kyere und Rosa Pfluger zusammen – zu sehen in Super+CENTERCOURT, ebenso wie das Kombigemälde von Clara Ciriquiain und Maria Obermeier, das feinste Nuancen von Differenz zur Sprache bringt.
In Karin Wimmers Digital Art Space sind zwei Installationen zu sehen: Octavia Roodt aus Südafrika und Stela Vula aus München haben sich auf eine intensive Reise begeben, um eine gemeinsame, digitale Bildsprache zu finden, die die kulturellen Differenzen zum Vibrieren bringt, während im zweiten Raum Hosein Gafouri aus dem Iran und Georg Schatz das Thema Shelter / Schutzraum aus ihrer jeweiligen Perspektive heraus erkunden.

 

Ausstellungsbesuch nach Vereinbarung per Mail:

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