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Ausstellung mit Valentina Eppich, Christian Knierer, Hyesun Jung, Simon Mertl, Anne Seiler, Esther Weinhold und Max Weisthoff 

Eröffnung DO 07.07.16 | 18:00 Uhr

Ausstellung 08.07. - 30.07.16

Ort Radierverein München | Ludwigstr. 7 | München

kuratiert von Gesa Puell und Dina Renninger

 

 

 

Eine der Aufgaben im Kunststudium ist es, etablierte Vorstellungen von verschiedenen Kunstgattungen in Frage zu stellen.
So ist es nicht verwunderlich, dass in dieser Ausstellung wenige Exponate eindeutig als klassische Zeichnung erscheinen.
Dennoch stellen sich alle KünstlerInnen in ihren Arbeiten die Frage: Was ist eine Zeichnung? Wo ist ihre Grenze?
Wann wird sie zur Malerei oder Skulptur? Welche Aufgabe hat sie heute, welche Dimension darf sie annehmen?
Was sind zeitgemäße Zeichenmaterialien und wie werden sie eingesetzt? 

Michael Hering, Direktor der Staatlichen Graphischen Sammlung München, Dina Renninger, Galeristin und Gesa Puell, Leiterin der Studienwerkstätte für Lithografie an der Akademie der Bildenden Künste München haben sieben Positionen  aus den Klassen der Professoren Pia Fries und Olaf Metzel ausgewählt, die diese Fragen unterschiedlich beantworten und
das Spektrum „klassische Zeichnung“ bis weit über seine Grenzen ausweiten.