Das für sich selbstsprechende Bild

Was will es? Was will es saaaaaaaaagen? Wozu sind die Bilder gut? Waren sie jemals für etwas gut? Gemalt wird ja schon lange. In wie fern mögen sich sich entwickelt haben bis zur heutigen Zeit? Wer was wieso warum und so weiter? So weiter wie bisher? Strömungen. Strömung. Störung. Störungen. Die Abzweigungen wurden schon lang davor davor konsequent falsch genommen. Nun sich noch zu besinnen erscheint ein Dingdangdong der Unmöglichkeit. Die Schweinchen, Mogelgugen und Oligarschen. Der Punkt endet natürlich nicht hier.
Um aufs Wesentliche zu kommen. Punk.t Wird punktiert nicht darauf eingegangen um was es wohl gehen müsste, die Küste hat die längste Piste, aus Schneeballsystemen. Die Gurke unkt, das meiste hinkt. Wieso? Wieso ist es so und nicht so? Wieso überhaupt fragen? Was fragen? Wo angehen das Fragen? Genug gefragt? Wir wissen doch alles! Wir könnten auch alles! Eine gar und gar unglaubliche Ungereimtheit, das GANZE das vermeintlich GRO?E. Es gibt so Mmomente wo es erscheinen möge das gar nichst überhaupt nichts nichts nichts nichts überphuapt wichtig wiechtig wichtigst. Richtig schon gar nicht.Doch hier vom hohem Roße urteilend ein leichtes. Ein seichtes leichtes. Der Sud aus apokalyptischen Weisheiten sowie aus einer nicht breiten Massenware erübrigt sich im Salat der vielen Köpfe, so erscheint dieses und jenes nicht ganz durchdacht und schon gar nicht wohl durchdacht.


Die Krux an der Geschichte ist, an der Geschichte an sich ist, ja was denn? Die Krux also an all dem ist, ja ist, ist was? Also die fatal totale Krux ist diese jene eben die diese jene sein mag und wohl auch ist, was aber weiter nicht unbedingt feststehend an sich für sich entgültig so ist wie die Krux der ganzen Geschichte eben ist. So ist dies mit der Krux und der ganzen Geschichte. In der Regel regelt die Regel dies, doch ist in der Regel die eine Regel wohl meistens zu viel des Guten und gar ein reiner Unsinn, Asinn, ohne Sinn, nicht mal danach fragend, nach dem Sinn. In der Regel ist da jemand am Hebel der gern den Vorteil des Längeren hat. Das macht es sehr schwer zu enthebeln. Welches Bild macht man sich? Wie macht man sich ein Bild? Von etwas. Von jeglichen DINGSEN? Aber bitte, das ist gar nicht so wichtig, die Hauptsache ist doch, das man sein Bild hat! Ist dem so? Wirklich? Tatsächlich? Jein? Wohl wissend wissentlich das man höchstwahrscheinlich nichts weiß ist es wissentlich wohlwissend am wohl gewissenhaftlichst wissentlich wissend richtig wichtig sich erstmal nicht sein eigenes Bild zu machen und all die andern Bilder zu betrachten um dann, daaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaann an seinem eigenen Bild oder Bildern zu arbeiten um sich ein Bild zu machen von all den anderen Bildern. Sie verstehen das doch hoffentlich! Aber nun um was ganz anderes wiederum anzugehen muss das Verstehen erstmal gründlich verstanden werden wollen um verständlich voller Verstand verständlich gemacht werden zu können und vielleicht auch zu wollen. Dem muss man natürlich einen gewissen Tribut zollen. Gewiss, gewiss. Ja ja. Ne ne. Aber um in Vollendung aufzugehen, muss erstmal gar nichts. Schauen, sehen, dies schon dies wirklich schon.
Ja, nun gut. Aus nem fernen Land und Kreuze die Schiffe schleifen die Skier und glühen die Eisen und so hoffen wir bald wieder alle ganz fern überall hin reisen und scheißen und so weiter. Ja. So ist das halt. Die selbstgehörnte Krönung der Schöpfung.
In der kurzen Zeitspanne wo man da ist versucht man halt irgendwie das Beste oder das Schlechteste, je nach dem. Ja. Genau.

kapputalistischer Zerfledderismus, mixed media, 2021, 271 x 553 cm BildausschnittBildausschnitt