Sommersemester 2019

Lehrstuhl für Philosophie | Ästhetische Theorie

Prof. Dr. Maria Muhle, Nisaar Ulama, M.A., Sebastian Althoff, M.A., Justin Lieberman (Lehrauftrag), David Weber (Lehrauftrag)

 

1. Die Kunst nach der Wahrheit. Politische Ästhetik und Post-Truth (Einführung in die Ästhetik – Vorlesung)

Prof. Dr. Maria Muhle

 

Freitag, 10h00–12h00

Beginn: 3.5.; wöchentlich

Raum E.O1.23, E.O2.29 (24.05.)

Freie Kunst FK-T2 und FK-T4 sowie Kunstpädagogik Modul E.01.09

 

Anmeldung bis zum 29. April 2019 unter muhle@adbk.mhn.de

 

Im Jahr 2016 erklärt das Oxford English Dictionary „post-truth“ zum Wort des Jahres und gibt folgende Definition: „Relating to or denoting circumstances in which objective facts are less influential in shaping public opinion than appeals to emotion and personal belief.“ Die Vorlesung stellt zentrale Positionen der neueren Politischen Ästhetik (Rancière, Badiou, Menke, Rebentisch, Düttmann) vor und befragt diese vor dem Hintergrund der derzeitigen Diskussion um post-truth und das postfaktische Zeitalter in zweifacher Hinsicht: Was ist die Wahrheit von post-truth, was für eine Rolle spielt das Faktische und warum geraten diese Begriffe in Politik und Kunst derart unter Druck? Aber auch: Wie kann eine mögliche Antwort auf die Ausrufung des postfaktischen Zeitalters aussehen? Liegt diese Antwort in einem neuen Faktizismus und so auch in einer Rückkehr zu klar umrissenen Wahrheiten? Und damit auch in einer Verwerfung des Digitalen und seiner postfaktischen Techniken? Oder gibt es andere Möglichkeiten, sich künstlerisch und kritisch zu diesen Herausforderungen zu verhalten, wie sie in den vielzähligen Ausstellungen (bes. After the Fact im Lenbachhaus 2017) und Diskussionsveranstaltungen der letzten Jahre immer wieder versucht wurden zu skizzieren.

 

Zur Vorbereitung: Stephanie Weber, Matthias Mühling (Hg.), After the Fact. Propaganda im 21. Jahrhundert. Eine Textsammlung zur Ausstellung, Lenbachhaus 2017; Lee C. McIntyre, „What is Post-Truth?“, in: Post-Truth, Cambridge: MIT 2018, S. 1–18.

 

2. Affective Turn: Positionen in Theorie, Literatur und Kunst

Prof. Dr. Maria Muhle und Vertr.-Prof. Dr. Julia Weber (Institut für Angewandte und Vergleichende Literaturwissenschaften, LMU München)

 

Donnerstag, 10h00–12h00

Beginn: 2.5.; wöchentlich

Raum Schellingstr. 3, Rückgebäude, UG, Zimmernummer: RU 104 b 

Freie Kunst FK-T4 sowie Kunstpädagogik Modul E.02.09

 

Anmeldung bis zum 29. April 2019 unter muhle@adbk.mhn.de

 

Die Verständigung darüber, was ein „Affekt“ ist und wie sich affektive Prozesse, Zustände oder Dynamiken adäquat beschreiben und theoretisch begründen lassen, hat in den letzten Jahren zu intensiven Diskussionen geführt. Wir werden uns dieser Debatte im Seminar anhand der gemeinsamen Lektüre ausgewählter theoretischer Schlüsseltexte aus dem Bereich der kultur- und medienwissenschaftlichen Affect Studies annähern. Unser Fokus liegt dabei zunächst auf den ontologischen Voraussetzungen des Affektbegriffs. Während Emotionen in der Regel Subjekten zugeschrieben werden, werden Affekte auf dynamische Verläufe und Wirkkonstellationen zwischen Körpern jeglicher Art bezogen. Um diese auf den ersten Blick vielleicht kontraintuitive, weil ohne jegliche Psychologie auskommende Konzeption zu verstehen, werden wir u.a. auf Spinozas Affektverständnis und dessen Weiterführung durch Bergson, Deleuze, Guattari oder Massumi rekurrieren, um sie in einem weiteren Schritt im Licht des gegenwärtigen sogenannten „affective turn“ in den Kunst-, Literatur- und Kulturwissenschaften nicht zuletzt auch unter gender- und queertheoretischen Perspektive zu beleuchten (Angerer, Voss, Thomas, Muñoz, Sedgwick u.a.).

Neben methodologischen Fragen (u.a. nach einer sinnvollen Abgrenzung zwischen Affekten, Gefühlen und Emotionen) wird uns vor allem die Frage nach der Produktivität von Affekttheorien für das Verständnis von affektiven Dynamiken bei der Rezeption von Kunstwerken beschäftigen. In der zweiten Hälfte des Seminars werden wir daher die verschiedenen Ansätze in medienvergleichender Perspektive auf ausgewählte literarische Texte und Werke der bildenden Kunst sowie Filme beziehen.

 

Erwartet wird die regelmäßige Anwesenheit und aktive Mitarbeit sowie die Bereitschaft, die Mitverantwortung für eine Sitzung zu übernehmen.

Seminarlektüre: Die Texte zur gemeinsamen Lektüre werden rechtzeitig vor Beginn der Vorlesung in einem Reader bereitgestellt.

 

Zur Vorbereitung:

Melissa Gregg / Gregory J. Seigworth: The Affective Theory Reader. Durham / London 2010.

Jan Slaby / Christian von Scheve: Affective Societies. Key Concepts. New York 2019.

Hartmut Grimm: „Affekt“, Ästhetische Grundbegriffe, Bd. 1, Stuttgart/Weimar 2010, S. 16–49.

 

Hinweis: Das Seminar ist eine Kooperationsveranstaltung zwischen der Akademie der Bildenden Künste München und der LMU.

 

3. Politischer Konstruktivismus. Zur Ästhetik und Operativität von Gesellschaftsbildern (Seminar)

Nisaar Ulama, M.A.

Freitag, 13h00–15h00; Beginn: 3.5.; wöchentlich

Raum E.O1.23, E.O2.29 (24.05.)
Freie Kunst FK-T2 und FK-T4 sowie Kunstpädagogik Modul E.02.09

 

Anmeldung bis zum 29. April 2019 unter schulz@adbk.mhn.de

 

Die Verfasstheit politischer Gemeinschaften ist immer auch abhängig von den Bildern ihrer selbst. Erst die ästhetische Imagination lässt ein abstraktes politisches Konstrukt sinnlich erfahrbar werden. Metaphern, Symbole, Architekturen, Rituale oder Visualisierungen legen insofern nicht nur Zeugnis von Machtverhältnissen ab, sondern sind gleichsam deren Bedingung. Aus dieser Perspektive wenden sich zentrale politische Fragen – beispielsweise nach dem Verhältnis von Individuum und Masse, nach der Position eines Souveräns oder den Modi der Repräsentation – ins Ästhetische.

In dem Seminar wollen wir diese Fragen einer vor allem bildlichen Konstruktion von Kollektiven behandeln. Dabei soll die These verfolgt werden, dass es vor allem die Konstruktion eines künstlichen Körpers ist, welche die politische Imagination von der Neuzeit bis heute bestimmt.

Solche Körperkonstruktionen finden sich beispielsweise in Thomas Hobbes‘ Leviathan (1651) und dessen Frontispiz, der den Staat explizit als ‚künstlichen Automaten‘ vorstellt. Für Michel Foucault wiederum trat mit dem folgenden Zeitalter der Biopolitik ein neuer Kollektivkörper auf, der entlang ‚natürlicher Prinzipien‘ – nämlich solcher der neuen Disziplinen Biologie und Ökonomie – konstruiert wurde. Das ‚biopolitische Bild‘ soll demnach vor allem Operationen am Gesellschaftskörper ermöglichen, und so wird dieser in Tabellen, Graphen, Diagrammen und Karten vermessen. Exempel wie die Idee einer Staatstafel (1680) von Gottfried Wilhelm Leibniz sind insofern nichts anderes als Vorläufer heutiger Datenbanken und ihrem Phantasma eines kybernetischen Regierens.

Das Wissen über den Gesellschaftskörper zu visualisieren und es in die Utopien vom ‚neuen Menschen‘ zu integrieren, war auch für viele Avantgarden des frühen 20. Jahrhunderts anliegen. Paradigmatisch hierfür stand eine Allianz zwischen Konstruktivismus, Marxismus und Positivismus, welche seit den 1920er Jahren mit der Wiener Methode der Bildstatistik (später ISOTYPE) auf eine Demokratisierung von Wissen und der Emanzipation des Proletariats zielte. Vielleicht als deren visuelles Echo ließen sich Teile der zeitgenössische ‚Repräsentationskritik‘ auffassen, wie sie sich beispielsweise in den Arbeiten von Harun Farocki manifestiert.

Der Breite des Themas geschuldet, wird das Seminar ein sehr heterogenes Feld aus Wissensgeschichte, Medientheorie und Ästhetik bearbeiten, sowie durch Lektüre als auch durch Analyse von Bildmaterial.

 

4. Bilder trotz allem (Seminar)
Nisaar Ulama, M.A.

 

Dienstag, 10h00–14h00; Beginn: 30.4., zweiwöchentlich
Raum: E.O1.23, A.EG.01 (09.07.)
Freie Kunst FK-T2 und FK-T4 sowie Kunstpädagogik Modul E.02.09

 

Anmeldung bis zum 29. April 2019 unter schulz@adbk.mhn.de

 

„Dringend. Schicken Sie so schnell wie möglich zwei Metallfilmrollen für einen Apparat 6 x 9. Können Fotos machen. Wir schicken Aufnahmen aus Birkenau, die Gefangene auf dem Weg in die Gaskammer zeigen. Eine der Aufnahmen zeigt eine der Scheiterhaufen, auf dem man die Leichen unter freiem Himmel verbrennt […] Eine andere Aufnahme zeigt den Ort im Wald, wo die Häftlinge sich entkleiden, angeblich um eine Dusche zu nehmen. Danach werden sie in die Gaskammer geschickt. Schicken Sie die Filmrollen so schnell wie möglich. Senden Sie die beiliegenden Aufnahmen unverzüglich an Tell – wir sind der Meinung, daß man die vergrößerten Aufnahmen unbedingt weitersenden soll.“

 

Diese Nachricht lag vier Fotografien bei, die 1944 aus dem Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau geschmuggelt wurden. Die Aufnahmen wurden gegen alle Wahrscheinlichkeit von Häftlingen angefertigt, die dem Betrieb der Gaskammern zugeteilt waren. Diese Fotos und der eindringliche Appel um Hilfe bei der Dokumentation stehen im Zentrum einer Debatte um die Darstellbarkeit des Unvorstellbaren: der systematischen Tötung von sechs Millionen Juden durch das nationalsozialistische Regime. ‚Auschwitz‘ ist damit zum Chiffre geworden für die Frage, wie von einem solchen Ereignis Zeugnis abgelegt werden kann. Jedenfalls nicht, so eine Position, durch die vermeintliche Authentizität von Dokumentarmaterial. Wäre nicht jedes Bild ein unzulässiger Versuch Auschwitz zusammenfassen, „zu bewältigen und zum Abschluß bringen“ (Élisabeth Pagnoux)? Handelt es sich tatsächlich um „Bilder ohne Einbildungskraft“ (images sans imaginations), die, wie der Regisseur Claude Lanzmann erklärte, nicht nur nicht gezeigt, sondern sogar vernichtet gehörten? Oder befördert nicht gerade dieser Ikonoklasmus eine „wohlfeile Sakralisierung“ (Giorgio Agamben), die sich dem Verstehen verweigert? Dies war der Grund für Georges Didi-Huberman die Fotografien in seiner gleichlautenden Studie als „Bilder trotz allem“ zu bezeichnen.

Die Möglichkeit und Unmöglichkeit von Zeugnissen wird uns im Seminar mit Fragen nach der politischen Einbildungskraft, zu Fetischisierungen und Bilderkriegen auch der Gegenwart führen. Neben Texten von u.a. G. Didi-Huberman, G. Agamben, H. Arendt, B. Latour und W.J.T. Mitchell werden wir immer wieder auf Bildmaterial aus und über Auschwitz zurückkommen.

 

5. Reproduktion, Zirkulation, Migration. Gegenwärtige Positionen der Ästhetik

David Weber (Lehrauftrag)

 

2. Mai, 13h00–17h00, 3. Mai 10h00–18h00 und 4. Mai 2019 10h00–16h00

Raum: E.EG.28

Vorrangig Diplomkandidat*innen im Sommersemester, Freie Kunst FK-T2 und FK-T4, max. Teilnehmerzahl: 25; noch offene Plätze werden bei früher Anmeldung vergeben

Anmeldung bis zum 15. April 2019 unter weber.post@gmail.com

 

Das Blockseminar bietet eine schlaglichtartige Kartierung zeitgenössischer ästhetischer Theorie im Anschluss an prominente Positionen der Moderne und Postmoderne. Aufgegriffen werden Begriffe wie Reproduktion und Reproduzierbarkeit (Benjamin), der Medienspezifik (Greenberg, Fried, Krauss), der Dissemination (Derrida, Barthes) und des Simulakrums (Baudrillard, Deleuze), um ihre diskursgeschichtlichen Transfers in Theorieentwürfe nachzuzeichnen, die sich bemühen, spezifisch zeitgenössische Phänomene zu erfassen. Es geht dabei u.a. um die Verflüssigung und Entgrenzung der Reproduktion im Zeitalter digitaler Netzwerke, wo Aspekte der Dematerialisierung (Lucy Lippard) und der Rematerialisierung („Post-Digital“, Diana Coole) in einem eigentümlichen Double-Bind verschaltet sind. Schon spätestens in den 70er Jahren (Pictures, Crimp) hatte sich die gleißende Tiefe reproduzierter Oberflächen erwiesen; diese gewinnt unterdessen als Zirkulation in den Netzen eine veränderte Dynamik und propagiert Modifikationen im Status der Werke und Autorschaft (Joselit, Steyerl, Price). Gibt es also eine New Aesthetic (Bridle, Sterling, Manovich, Galloway) im Kontext eines post-postmodernen, millennialen Mindsets (New Sincerity, Foster Wallace, Tao Lin)? Die Globalisierung qua Datennetzen ist dabei nicht zu trennen von den Bewegungen der Kulturen, Waren und Menschen: Phänomene der Afro-isierung markieren, neben anderen, die Tatsachen verallgemeinerter Migration: Sei es modernistisch-optimistisch: Afro-Futurismus (Anderson, Delaney, Eshun); skeptisch-militant: Afro-Pessimismus (Sexton, Moten, Wilderson); oder post-Ferguson thetisch: This is … Afro-Surrealismus (Terri Francis, Donald Glover, Terence Nance).

 

6. Philosophy, Sophistry, Art, and Propaganda

Justin Lieberman (Lehrauftrag)

 

Dienstag, 10h00–14h00; Beginn: 7.5., zweiwöchentlich

Raum: E.O1.23 

Freie Kunst FK-T2

 

Anmeldung bis zum 29. April 2019 unter justinlieberman77@gmail.com

 

What is the relationship of art to propaganda, or ideology itself? What does it mean for a work of art to have a philosophical character, or a sophistical one? What is meant by the terms “negative” or “affirmative” when it comes to the practice of artmaking? Justin Lieberman will deliver a series of lectures outlining his thought on these subjects as it relates to particular works by Mike Kelley, The Center for Forensic Architecture, changes in the artistic usage of Brechtian alienation, and the philosophy of Alain Badiou. Some short readings will be required for proper comprehension of the material. In the final lecture, Mr. Lieberman will present a selection of his own work, and outline the process and circumstances under which they were created.

 

Mr. Lieberman will also be available for individually scheduled one-on-one-meetings and studio visits to discuss works in progress.

 

Das Seminar findet auf Englisch statt. Schriftliche Arbeiten (Reaktionspapier o. Ä.) können auch auf Deutsch eingereicht werden.

 

7. Kolloquium Philosophie – Akademietexte: Künstlerische Schreibszenen

Prof. Dr. Maria Muhle

Donnerstag, 13h00–17h00, zweiwöchentlich

Termine: 2.5., 16.5., 6.6., 13.6., 27.6., 11.7.

Raum E.O2.29, E.ZG.04 (6.6., 11.7.)

 

Ab diesem Semester wird das Kolloquium Philosophie mit der Arbeit an der Publikationsreihe AKADEMIETEXTE zusammengelegt. Ab Sommersemester 2019 erscheint das Magazin Akademietexte, das von den Studierenden herausgegeben wird und die aktuellen Debatten der Akademie wiedergibt, reflektiert und kritisch begleitet. Die erste Ausgabe befasst sich mit den Veränderungen an der Akademie durch die neue Studienordnung sowie mit der Genealogie der geltenden Lehrformen. Im Ausgang von der bis zum Oktober 2018 gültigen Studienordnung von 1953, die ganz im Geiste der „Freiheit der Kunst“ steht, soll über die Geschichte und Gegenwart der Akademie nachgedacht und diskutiert werden, besonders vor dem Hintergrund der Tatsache, dass der Autonomiegedanke zunehmend von verschiedenen Seiten unter Druck gerät: Einerseits steht er liberalen und neoliberalen Freiheitsbegriffen gegenüber, die u.a. auch den Einfluss des Kunstmarkts auf das künstlerische Arbeiten an der Akademie deutlich machen. Andererseits kann angesichts zeitgenössischer Autor- und Geniekritik gefragt werden, was genau „schöpferische Freiheit“ in Zeiten der Entgrenzung der Künste sowohl künstlerisch als auch politisch bedeutet. Die erste Ausgabe des Magazins fasst die Ergebnisse der Arbeiten, Diskussionen und Symposien im letzten Semester zusammen.

 

Dazu finden Lektüre- und Diskussionssitzungen statt, in denen der Begriff der künstlerischen Schreibszene zum Anlass genommen wird, um über das künstlerische Schreiben und Publizieren nachzudenken. Eine künstlerische Schreibszene kann sowohl das Schreiben als Kunst, das Schreiben über Kunst, das Schreiben mit Kunst, aber auch das Schreiben gegen Kunst meinen – in jedem Fall stellt sie einen spezifischen Bezug her zwischen einer künstlerischen Produktion und der Tätigkeit des Schreibens, sei es literarisches, poetisches, theoretisches, kritisches etc. Schreiben. Und es handelt sich jeweils um ein Schreiben, das seine Szene, d.h. die Bühne, das Atelier, den Klassenraum, also den Ort, das Milieu, in dem es entsteht, mit reflektiert und diskutiert.

 

Eine regelmäßige und kontinuierliche Teilnahme an den inhaltlichen Diskussionen sowie am Herstellungsprozess des Magazins (Layout, Satz, Druck, Lektorat) ist Voraussetzung für die Mitarbeit. Anmeldung bitte bis zum 25. April 2019 an muhle@adbk.mhn.de

 

8. Forschungskolloquium (für Masterabsolventen, Doktoranden und Post-Doktoranden)

Prof. Dr. Maria Muhle

Mittwoch, 10.00 – 14.00 Uhr; Termine: 29.5.2017, 10.7.2019

 

Das Forschungskolloquium bietet die Möglichkeit, laufende philosophische, ästhetische oder kunsttheoretische Qualifikationsarbeiten vorzustellen und zu diskutieren.

 

Ausschließlich nach vorheriger Anmeldung unter: muhle@adbk.mhn.de

 

Leistungsnachweise für alle Veranstaltungen des Lehrstuhls für Philosophie: Für Kunstpädagogik Modul E.01.09 und Freie Kunst FK-T2 regelmäßige Teilnahme (mind. 80 % Anwesenheit), Anfertigung eines Reaktionspapiers oder Essays (3 bis 5 Seiten); für Kunstpädagogik Modul E.02.09 und Freie Kunst FK-T4 regelmäßige Teilnahme (mind. 80 % Anwesenheit), Anfertigung einer Hausarbeit (mind. 10 Seiten).

 

Die Veranstaltungen von Prof. Marietta Kesting (Medientheorie) können ebenfalls als Philosophie-Scheine angerechnet werden. Siehe aktuelles Semesterprogramm des CX.