ERÖFFNUNG: DI 12.06.2018 | 19 Uhr

 

AUSSTELLUNG12.06. - 22.06.18

 

ÖFFNUNGSZEITEN: DI - SO 17:00-20:00 Uhr

 

Die Erschaffung einer Welt zwischen Realität und Irrealität, die rein visuell existiert, die berührbar und begehbar ist, so ruhig und weich wie ein Stückchen Himmel.

Zwischen Japan und China bestehen viele Verbindungen, obwohl sie in starkem Kontrast zueinander stehen. Die Welt, die wir erstellen, ist eine Verschmelzung von Linien, Formen, Farben und Kulturen aus weiblicher Perspektive. Eine weiße Rauminstallation aus speziellem Material und in besonderer Technik aufgebaut symbolisiert die vergehende Zeit. Jahrtausende alte Malereien werden an der Wand umgestaltet, als würden sie aus einer schmelzenden Ruine hervorgehen. Wenn man in diese Welt hineinkommt, fühlt man sich sicher und der Tür zur Vergangenheit ein bisschen näher.

 

Es entsteht ein Moment, in dem man einen anderen Teil der Welt erblickt: Eine vergangene Höhle der Zeit sowie einen zeitgenössischen Kunstraum.

 

 

 

ERÖFFNUNG: DO 16.5.2018 | 19:00 Uhr

 

AUSSTELLUNG: 17.5 - 26.5. 2018

 

ÖFFNUNGSZEITEN: MI-FR: 17-20 Uhr I SA-SO: 11-14 Uhr

 

 

Die Liebe zu einer Pflanze ist stärker

und bedeutsamer als die Liebe zum

Menschen oder zum Tier, da der

Hund zwar noch mit einem Bein im

Paradies steht, die Pflanze aber mit

beiden.

 

Eine Videoinstallation über eine Frau,

eine Traube und ihre gemeinsame Wohnsituation.

 

Video: Sophia Mainka

Kamera: Judith Neunhäuserer

Musik: Miko Watanabe

 

ERÖFFNUNG: MO 26.04.2018 | 19:00 - 24.00 Uhr 


AUSSTELLUNG: 27.04 - 09.05.2018

 

ÖFFNUNGSZEITEN: MO - FR 14:00 - 20:00 Uhr | SA - SO 11:00 - 20:00 Uhr |

 

 

 

Events

 

02.05.2018
Open B-boy practice
18:30 - 21:00
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04.05.2018
Becauseweliveit Clothing presents
"TO THE FULLEST LIVESTREAM SESSION"
Interviews. Releases. Freestyle. Promo
18:00 - 22:00
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05.05.2018
„HANSIS ROOM“ music session
17 bis 20 Uhr

 

 

„Yo Mehmet let's do this,

 

Colors, colors, colors, Colors, colors, colors, Colors, colors, colors,  Colors, colors, colors, Colors, colors, colors, Colors, colors, Colors, colors, colors,Colors, colors, colors, Colors, colors, colors, Colors, colors, colors, Colors, colors, colors,  Colors, colors, colors, Colors, colors, colors,Colors, colorsColors, colors, colors, Colors, colors, colors, Colors, colors, colors, Colors, colors, colors, Colors, colors, colors,  Colors, colors, colors, Colors, colors, colors,Colors, colorsColors, colors, colors,Colors, colors, colors, Colors, colors, colors, Colors, colors, colors, Colors, colors, colors,  Colors, colors, colors, Colors, colors, colors,Colors, colorsColors, colors, colors,Colors, colors, colors!“

 

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Kulturreferat München

 

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ERÖFFNUNG: Mo 16.04.2018 | 19:00 Uhr 

einmalige Performance bei der Eröffnung um 20:00 Uhr


AUSSTELLUNG: 17.04 - 19.04.2018

 

ÖFFNUNGSZEITEN: 17. 04: 17.00 - 19.00 Uhr | 18. 04: 15.00 - 20.00 Uhr |

19. 04: 15.00 - 20.00 Uhr

 

For a hundred years, (literary) madness has been thought to consist in Rimbaud’s 

“Je est un autre”: madness is an experience of depersonalization.

For me as an amorous subject, it is quite the contrary:

it is becoming a subject, being unable to keep myself from doing so,

which drives me mad. 

I am not someone else: that is what I realize with horror.

A Zen story: An old monk busies himself in the hottest weather drying mushrooms.

“Why don’t you let others do that?” “Another man is not myself, and I am not another. Another cannot experience my action.

I must create my experience of drying mushrooms.” 

I am indefectibly myself, and it is in this that I am mad: I am mad because I consist. 

Roland Barthes, <A LOVER’S DISCOURSE>

 

 

Projektzeitraum 21.03 - 12.04.18

DIESES PROJEKT MUSS LEIDER WEGEN KRANKHEIT ENTFALLEN

 

ÜBERWACHUNG – WIRKLICHKEIT – DROSTE-EFFEKT
Barbara, der Hauptcharakter, ist in der Vergangenheit und in der Zukunft gefangen. Die Gegenwart existiert nicht. Barbara wird von anderen und auch von sich selbst überwacht. Durch diese Observation entsteht das Gefühl tatsächlich zu existieren. Man sieht Barbara, weil sie den Eindruck hat gesehen zu werden. Sie spürt die Blicke, die sie zu kitzeln beginnen.


DREHORT: AkademieGalerie U-Bahn
Barbara existiert 3 Wochen vom 21.03.2018 bis zum 13.04.2018 und wird in dieser Zeit von einem Filmteam observiert.


FINISSAGE: Am 12.04.2018 , 19 Uhr, Vorführung der entstandenen Aufnahmen

 

Mit: Carolina Montagna, Katharina Mach, David R., Claus Stirzenbecher, Salima Mansouri. Alex Bucea, Leon Cübigsteltig, Fridolin Kleie, Miguel Cavides Torres, Hamid Zenati, Yaneth Monsalve

Eröffnung DI 06.03.18 | 19:00 Uhr

Ausstellung 07.03. - 16.03.18

Öffnungszeiten 07. - 11.03. 10:00 - 19:00 Uhr | 12. - 16.03.  15:00 - 20:00 Uhr

 

 

Meine Grundidee ist, dass Schmuck ein Behälter ist, in dem die Wünsche der Menschen
eingeschlossen werden.
Warum sehe ich Schmuck als einen Behälter an? Dieser Gedanke kommt von meinem alten Interesse über die Grenze zwischen Schmuck und Objekt.
Ist etwas schon ein Ring, weil es eine Öffnung für den Finger hat? Oder ein Anhänger, weil es vom Hals runterhängt? Macht die Tatsache, dass dabei Gold oder Edelstein verwendet wurde, etwas zum Schmuck?
Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es davon abhängt, ob das Objekt ein Verlangen des Trägers in sich birgt oder nicht.
Diesen Anspruch, dass ein Schmuck den persönlich Wunsch beinhalten soll, hat natürlich jeder von uns.Manche Menschen wollen gerne darin ihren sozialen Status oder ihre Macht nach außen demonstrieren. Andere aber wollen darin ihre Emotionen und Wünsche aufbewahren, um sie stets bei sich zu haben.
In dieser Hinsicht transzendiert Schmuck äußere Schönheit, Formgebung und materiellen Wert. Schmuck umfasst nämlich das menschliche Verlangen des Trägers nach einem spirituellen Halt. So ist Schmuck keine passive Kunstarbeit, die bloß für die Betrachter gemacht ist. Hier kann der Betrachter selbst seinen Wunsch in den Schmuck setzen. Dadurch gewinnt Schmuck eine unmittelbare Beziehung zum Menschen, der ihn trägt. Der Betrachter kann sie konkret realisieren, indem er die Dinge selbst in die Hände nimmt. Und diese direkte Erfahrung mit dem Schmuck erweckt die Frage: Was bedeutet das menschliche Bedürfnis, sich schmücken zu wollen?

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Eröffnung DO 15.02.18 | 19:00 Uhr

Ausstellung 16.02. - 25.02.18

Öffnungszeiten MO - FR 15:00 - 18:00 Uhr | SA/SO 14:00 - 18:00 Uhr

 

Kunst darf nicht die Natur kopieren, sondern soll die Logik der Natur widerspiegeln.“

 

Hinter der Tradition der alten chinesischen Landschaftsmalerei steckt die Idee, dass man etwas nicht nur anschaut, um es zu repräsentieren, sondern man die Landschaft ganzheitlich erfahren muss.

Das Bild wird nicht, wie in der westlichen Tradition, eine Landschaft zeigen, sondern die Erfahrung, die man mit der Räumlichkeit macht.

Nur durch die Erfahrung unserer Umgebung, kann man die Logik der Welt erleben und ihren Prozess verstehen.

 

Kunst darf nicht nur sich selbst anschauen, und nicht von sich selbst erzählen.

Kunst ist ein lebendiges Experiment, das man selbst macht.

Kunst ist eine Erweiterung unseres eigenen Körpers.

Nur wenn Kunst den Begriff des Körpers als materielle Substanz ergänzen kann, insbesondere sich als einen kontinuierlich ablaufenden Prozess zeigt, ist Kunst uns näher.

 

In diesem Zusammenhang kann womöglich die Energie von pulsierendem Leben nachempfunden werden und vielleicht wird man dadurch etwas über sich selbst erfahren.

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Eröffnung DI 30.01.18 | 19:00 Uhr

Ausstellung 31.01. - 09.02.

Öffnungszeiten MO - FR 18:00 - 19:00 Uhr | SA/SO 18:00 - 20:00 Uhr

 

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Eröffnung DI 05.12.17 | 19:00 Uhr

Ausstellung 06.12. - 22.12.17

Öffnungszeiten werktags 16:00 - 20:00 Uhr | SA/SO 12:00 - 21:00 Uhr

 

déclaration d'amour
par sms
par excellence
did u even cry did u even try
suicide
Terror lateinisch für Furcht
Reue und Vergeltung
fast fashion
45 Minuten der Psychotherapie
Postmodernes Trauma
come as you are
is it nice in Vietnam
Zen vs Pop
wanna get back to Eden

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E. Weinhold tanzt zu täglich wechselnden Zeiten.

Performance 19.10. - 25.10.17