Cécile B. Evans ist im Sommersemester Gastprofessorin des cx centrum für interdisziplinäre studien an der Münchner Kunstakademie und arbeitet mit einer Projektklasse im Rahmen des aktuellen cx-Jahresthemas „Politik der Emotionen/Macht der Affekte“.

 

Die amerikanisch-belgische Künstlerin Cécile B. Evans (*1983) lebt und arbeitet in London. In ihrer künstlerischen Praxis untersucht sie die Bedeutung von Emotionen in der heutigen Gesellschaft sowie den wachsenden Einfluss von Technologien auf die Menschheit und die von ihr entwickelten Systeme. 

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Prof. Florian Pumhösl wurde zum Sommersemester 2018 auf den Lehrstuhl für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München berufen.

Er folgt dort Prof. Gregor Schneider.

 

Die Arbeit von Florian Pumhösl umfasst Installationen, Bilder, Reliefs und Filme. Die Anknüpfung an die Konzepte und visuelle Sprache der Moderne ist ein bestimmendes Motiv seiner Tätigkeit. 

Florian Pumhösl erzeugt Arbeiten, die auf grafischen, malerischen und architektonischen Themenstellungen der historischen Avantgarden aufbauen. Seinen Arbeiten gehen zumeist ausführliche Recherchen und Experimente voran. Im Gegensatz zu einer Kunst der Appropriation oder reinen Referenz arbeitet Pumhösl sehr bewußt innerhalb eines Kanons abstrakter visueller Sprache.

 

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Prof. Alexandra Bircken wurde zum Sommersemester 2018 auf den Lehrstuhl für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München berufen. Sie folgt dort Prof. Stephan Huber.

 

Die skulpturalen Werke und Rauminstallationen von Alexandra Bircken stechen durch ihre auratische Materialpräsenz und den Einsatz kontrastreicher Werkstoffe hervor:

Gipsmodellagen, Metalle, Wachse, Stoffe und Gewebe, oder Fragmente von

Schaufensterpuppen werden miteinander in Verbindung gebracht. Häufig zitieren ihre Objekte ganz direkt den menschlichen Körper und setzten ihn in seiner Eigenschaft als biologischer, gewachsener Organismus in Opposition zur Umgebung, zu dem Menschengemachten: zur Maschine und Apparatur, die Prothese oder Schutzhülle menschlicher Eigenschaften, zugleich Machtinstrument und Entfremdungserzeuger sein kann. Der Körper wird bei Bircken in seiner wandelbaren Gleichzeitigkeit von Eigenschaften vermittelt: als männlich oder weiblich, intakt oder verwundet, zart oder aggressiv - als Metamorphosen zwischen seinen Stärken und Schwächen.

 

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