Lehrstuhl für Philosophie / Ästhetische Theorie

Prof. Dr. Maria Muhle (Freisemester),  Anne Gräfe, M.A., David Weber, Charlotte Bolwin

 

Lehrstuhl für Medien- und Technikphilosophie

Jun.-Prof. Dr. Marina Martinez Mateo 

 

 

Wintersemester 2021 / 2022

 

Aufgrund der Raumbeschränkungen sind alle Veranstaltungen je nach Raum in der Anzahl der Teilnehmer*innen begrenzt. Bitte vermeiden Sie überflüssige Anmeldungen und melden Sie sich gegegenfalls wieder ab, so daß andere Nachrücken können.

Die Anmeldung zu den Lehrveranstaltungen erfolgt über das Studierendenportal. Hilfestellung zum Portal findet sich auf dieser Seite.

 

 

Lehrstuhl für Philosophie / Ästhetische Theorie

Prof. Dr. Maria Muhle (Freisemester),  Anne Gräfe, M.A., David Weber, Charlotte Bolwin

 

 

Identität. Kollektivität. Kollektive Identität

Seminar (Freie Kunst FK-T2 und FK-T4 sowie Kunstpädagogik E.02.09)

Anne Gräfe, M.A.

Zeit: Mittwoch, 14-16 Uhr, Beginn: 27.10.

Raum: E.O1.23

 Mit der Identität des Subjekts verbindet sich oftmals eine je kohärente Erzählung, welche sich aus der Erinnerung an das bereits vergangene Leben speist. Eine Erzählung, die das Subjekt als einzigartig und besonders beschreibt, ausgestattet mit einem ganz eigenen Charakter. In dieser Lesart bedeutet Identität jedoch stets auch Abgrenzung: Diese Grenzen konturieren dann das Innere, das vermeintlich originär Eigene gegenüber dem Außen und Anderen. Im Kollektiv erscheinen diese individuellen Grenzen einerseits als verschwommen und in Auflösung begriffen, wenn vermeintlich das, was zuvor als individuell besonders nun in einem allgemeinen Muster homogenisiert wird. Andererseits zeigt dieses allgemein Verbindende sich im Kollektiv als Besonderes, als Muster, als kollektive Identität. Selbst- wie Fremdzuschreibungen, Mythen wie Statistiken versuchen so, die opake Pluralität der Gegenwart wahlweise in einer identitären Einheitsnarration oder einen latenten Konflikt zu ballen, je nach Intention der Autor*innenschaft. Darin enthalten ist dann jeweils auch das Unstabile, Fragile, Brüchige, sowie das Nichtbesondere, Durchschnittliche und Langweilige.

Das Seminar untersucht und vergleicht Theoriekonzepte, die sowohl die soziale Konstruiertheit als auch den Wunsch nach Bestimmung von Identität, Kollektivität und kollektiver Identität diskutieren.

Teilnahmevoraussetzung und Leistungsnachweis: regelmäßige Teilnahme (mind. 80 % Anwesenheit), Anfertigung einer Hausarbeit (je nach Schein, mind. 3 - 10 Seiten).

 

Kritik. Protest. Widerstand

Seminar (Freie Kunst FK-T2 und FK-T4 sowie Kunstpädagogik E.02.09)

Anne Gräfe, M.A.

Zeit: Donnerstag, 16–18 Uhr, Beginn: 28.10.

Raum: E.O1.23; E.O2.29 (04.11., 11.11., 10.02.)

 Als Marker einer oftmals radikalen Gesellschaftskritik zeigen Protestbewegungen neben den Verschiedenheiten der Themen und Ziele zugleich Ähnlichkeiten in ihrer Ausrichtung. Dabei stellen sich jedoch stetig Fragen nach dem Begriff der Kritik selbst. Was ist Kritik? Welche Kritik ist gemeint? Wie artikuliert sich Kritik jeweils? Braucht es Autor*in und Gegenstand zur Kritik? Und, trägt der Begriff der Kritik überhaupt noch oder geht es weniger um Kritik als beispielsweise um Überleben? So haben sich nach Eva von Redecker die Protestbewegungen der Gegenwart wie Black Lives Matter, Extinction Rebellion, NiUnaMenos oder No DAPL trotz ihrer unterschiedlichen Stoßrichtungen einem gemeinsamen Ziel verschrieben: der Rettung von Leben. Doch sind diese neben ihrer stark intersektionalen Ausrichtung dabei nicht doch stets kapitalismuskritisch? Die theoretischen Einflüsse der verschiedenen Bewegungen reichen dabei von den kritischen Theorien seit dem 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart des Anthropozäns.

Im Seminar widmen wir uns diesen theoretischen Einflüssen ebenso wie jenen Texten der neuen transnationalen Protestbewegungen, diskutieren ihre Gemeinsamkeiten und untersuchen ihre Unterschiede.

Teilnahmevoraussetzung und Leistungsnachweis: regelmäßige Teilnahme (mind. 80 % Anwesenheit), Anfertigung einer Hausarbeit (je nach Schein, mind. 3 - 10 Seiten).

 

Schreiben als Praxis

Anne Gräfe, M.A.

Zeit: 14-tägig, Freitag, 10–14 Uhr; Beginn: 29.10.

Raum: E.O1.23

 Ob als Aphorismus, als Essay, theoretische Arbeit oder als Kritik, der eigene Text formuliert die eigene Position. Aber, was ist die eigene Position, wie wird diese in Text gegossen, formuliert, reflektiert? Im Seminar widmen wir uns einerseits der Lektüre und Diskussion unterschiedlicher theoretischer wie literarischer Texte, um diese gemeinsam zu diskutieren und auf ihre je eigene Schreibform und Position hin zu untersuchen. Andererseits erproben wir die unterschiedlichen Textarten, Positionen und Formate des Schreibens als Praxis in Einzelsitzungen, Gruppenarbeiten und Feldversuchen selbst.

Bei Interesse melden Sie sich bitte unter: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

  

 

Forschungskolloquium (für Masterabsolvent*innen, Doktorand*innen und Post-Doktorand*innen)

Prof. Dr. Maria Muhle

Zeit: Mittwoch, 10-14 Uhr

Termine werden per Mail bekannt gegeben

Das Forschungskolloquium bietet die Möglichkeit, laufende philosophische, ästhetische oder kunsttheoretische Qualifikationsarbeiten vorzustellen und zu diskutieren. Ausschließlich nach vorheriger Anmeldung unter: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

 

 

Analog – elektronisch – digital: Theorie und Ästhetik ‚technischer Bilder‘

Blockseminar (Freie Kunst FK-T2 und FK-T4 sowie Kunstpädagogik E.02.09)

Charlotte Bolwin (M.A.)

Termine: 07.01. 12.00–14.00 Uhr, 14.01. 12.00–17.00 Uhr, 28.01. 12.00–17.00 Uhr, 04.02. 12.00–17.00 Uhr

Raum: E.EG.28, E.EG.22 (04.02.)

 Als „Technobilder“ oder „technische Bilder“ beschrieb der Medientheoretiker Vilém Flusser in den späten 1980er-Jahren Bilder, die durch Apparate erzeugt werden. Das Konzept diente ihm auch dazu, technikbasierte Bildphänomene von sogenannten „traditionellen“ Bildern wie denen der Malerei abzugrenzen, die er als direkte Zeugnisse menschlichen Denkens und Handelns verstand. Im Sinn hatte Flusser mit seiner Rede vom technischen Bild dabei neben Fotografie und elektronischem Bewegungsbild auch schon das digitale Bild. Während die Entwicklung von computerisierten Bildern zu Flussers Zeiten noch in den Kinderschuhen steckte, sind digitale oder computeranimierte Bilder in der Epoche von leistungsfähigen Computern, Smartphones und Drohnen oder im Kontext einer globalen „Screen Culture“ (Butch 2019) inzwischen längst Teil zeitgenössischer Medienmilieus. Vor diesem Hintergrund nutzen und reflektieren gerade Künstler*innen digitale Bildphänomene auf unterschiedliche Weise. Hier setzt das Seminar mit dem Angebot an, sich eingehender mit dem Wesen technischer Bilder zu befassen – und mit der Theorie und Ästhetik, die sie eröffnen. Ausgehend vom Begriff und vom Gegenstand technischer Bilder diskutieren wir u.a., wie weit die Unterscheidung von technischen und traditionellen Bildern führt; welche Kontinuitäten zwischen ‚alten‘ und ‚neuen‘ technischen Bildern bestehen und welche grundlegenden Unterschiede es gibt. Dabei interessiert uns auch, welche Implikationen einzelne bildtheoretische Einlassungen für die alltägliche und künstlerische Medienpraxis haben. Die Lektüre des Seminars besteht aus einschlägigen kunst- und medientheoretischen Texten zu den technischen Bildern von Fotografie, Fernsehen und Video sowie zu digitalem Bild und Computergrafik. Neben der gemeinsamen Textdiskussion ist die Analyse von Materialstücken, d.h. von eigenen oder gefundenen ‚Technobildern‘ Teil unserer kollektiven Auseinandersetzung.

Zur Einführung: Vilém Flusser (1985): Ins Universum der technischen Bilder. European Photography (Edition Flusser), Göttingen 2000: S. 7–52.*

*Der Textauszug wird zu Beginn des Semesters in digitaler Form zur Verfügung gestellt und ist zur ersten Sitzung am 07.01.2022 selbstständig vorzubereiten. Weitere Texte in deutscher und englischer Sprache werden im Laufe des Semesters digital zur Verfügung gestellt.

 

 

After Uniqueness – „Unvertretbarkeit“? 

Widersprüche operativer Artefakte

Blockseminar (vorrangig Diplomkandidat*innen, Freie Kunst FK-T2 und Fk-T4)

David Weber (Lehrauftrag)

Termine: 28.10. 10.00–18.00 Uhr, 29.10. 10.00–18.00 Uhr, 30.10. 10.00–18.00 Uhr

Raum: E.EG.28 (28.10.),  Aula (29./30.10.)

Technologisch-mediale Umstellungen im Dispositiv der Kunst tangieren ihren Begriff und Wert. Dies galt und gilt im Zeichen von Fotografie und Film und markierte die Frage von Reproduktion und (technischer) Reproduzierbarkeit als zentral für Produktion und Rezeption von Kunstwerken (W. Benjamin, D. Crimp). In den massenmedial verfassten Kulturen und globalisierten migrantischen Gesellschaften nach dem Zweiten Weltkrieg gliedern sich Fragen von Reproduktion und Originalität in den weiteren Kontext von Zirkulation, Distribution und Migration (H. Steyerl, D. Joselit, S. Price). Status und Wesen kultureller Artefakte bestimmen sich über ihre Positionen und Vektoren in Netzwerken – es ist dabei strittig, inwieweit Originalität und kultureller Ursprung die Werke einer Identität und Echtheit versichern (E. Balsom). Auffällig ist das Bemühen, neue Protokolle für solche „Tokens“ wie Echtheit, Identität, Signatur zu finden bzw. zu konstruieren. Das Seminar fragt danach, was angesichts des „operativen“ (H. Farocki) und vernetzten (D. Rubinstein, K. Sluis) Charakters von Bildern und Artefakten vom Anspruch auf „Unvertretbarkeit“ (Non-fungibility) – und ihres Preises auf den Plattformökonomien – zu halten ist.

Das Seminar findet als Blockveranstaltung (28. - 30.10.2021) statt mit der Möglichkeit, einen FK-T2 bzw. FK-T4 Schein auf Basis einer Klausur am Ende des Blocktermins zu erwerben; in diesem Fall ist ein kurzfristiger Scheinerwerb zum Semesterende möglich. Alternativ kann zu einem späteren Zeitpunkt eine Hausarbeit eingereicht werden.

 

 

Lehrstuhl für Medien- und Technikphilosophie

Jun.-Prof. Dr. Marina Martinez Mateo 

 

 

Whiteness 

Seminar (Freie Kunst FK-T2 und FK-T4 sowie Kunstpädagogik E.02.09)

Prof. Dr Marina Martinez Mateo

Zeit: Dienstag, 14-tägig, 10-13 Uhr, Beginn 26.10.

Raum: E.O1.23

Lange wurde in rassismustheoretischen und rassismuskritischen Diskussionen primär die Konstruktion von Andersheit untersucht und kritisiert. So stand im Mittelpunkt, wie „Schwarzsein“ zustandekommt, wie die Markierung von Personen als (angenommene) „Fremde“ bzw. als „of Color“ funktioniert und mit welchen institutionellen Praktiken und konkreten Erfahrungen dies in Verbindung steht. Diese Analysen und Diskussionen sind weiterhin wichtig und politisch wie theoretisch unvollendet – dennoch bleibt darin die Position des „Normalen“ oder des „Unmarkierten“ – des „Weißseins“ also – häufig unhinterfragt. Um dem entgegen zu wirken, ist es wichtig – so die aktuelleren Diskussionen um Critical Whiteness – zu zeigen, dass auch Weißsein auf Konstruktionen beruht; nichts Gegebenes ist, sondern durch politische Bedeutung zustande kommt.

Diese Diskussionen werden wir im Rahmen des Seminars zunächst in den Blick nehmen, um uns als Seminar der Frage zu stellen, was „Weißsein“ bedeutet oder bedeuten kann und wie damit auf kritische Weise umzugehen ist. Im zweiten Schritt werden wir konkreter in die praktische Ebene gehen und auf der einen Seite untersuchen, was es für spezifische Bereiche und Kontexte bedeutet, dass sie als weiß konstruiert sind – etwa in Bezug auf Institutionen wie Museen und Universitäten oder in Bezug auf Arbeitsfelder wie Kunst und Philosophie. Andererseits werden wir uns konkrete kritische Praktiken und Ansätze zur Überwindung und Transformation von Whiteness anschauen und daraufhin befragen, ob und warum ihnen dies gelingt. Das Seminar findet in Kooperation mit Prof. Dr. Marietta Kesting statt. Begleitend soll es einen offenen Workshop zum Thema „Counter-Archive: Macht, Privilegien, Ästhetiken“ geben.

 

 

Herrschaft und Knechtschaft 

Seminar (Freie Kunst FK-T2 und FK-T4 sowie Kunstpädagogik E.02.09)

Prof. Dr Marina Martinez Mateo

Zeit: Dienstag, 14-tägig, 10-13 Uhr, Beginn 01.11.

Raum: E.O1.23, A.EG.01 (02.11.), E.O2.29 (16.11.)

Das Begriffspaar von Herrschaft und der Knechtschaft – als zwei Positionen, die sich gegenseitig hervorbringen und bedingen – bildet seit G.W.F. Hegel, der es 1806 in seiner Phänomenologie des Geistes systematisch beschrieben hat, ein wichtiges philosophisches Motiv. Dabei geht es um folgende Fragen: Wie kommen beide Positionen überhaupt zustande? Worin zeichnet sich das Verhältnis von Herrschaft und Knechtschaft aus? Wie bestimmen sich darin Selbstständigkeit und Abhängigkeit? In Hegels Formulierung konstituieren sich beide Positionen durch einen Kampf auf Leben und Tod, aus dem eine Person als Knecht hervorgeht und die andere als Herr. Letztlich ist es aber der Knecht, der (für den Herren) arbeitet und in der Arbeit ein Potential zur Emanzipation entwickelt, während der Herr von der Arbeit des Knechts abhängig und darin gefangen bleibt.

Dieses Motiv ist, in unterschiedlicher Deutung und Ausformulierung, von unterschiedlichen philosophischen Ansätzen aufgegriffen und weiterentwickelt worden und hat dabei auch eine enorme politische Tragweite entwickelt. Im Seminar werden wir zunächst ausführlich die Grundlagen der Figur bei Hegel rekonstruieren, um uns dann drei verschiedenen Strängen der Weiterentwicklung zu widmen. Erstens werden dies marxistische Ansätze sein: Ausgehend von Hegel spricht Karl Marx der Arbeit eine herausragende revolutionäre Bedeutung zu, während die (wiederum von Marx geprägte) Deutung Alexander Kojèves den von Hegel beschriebenen Kampf auf Leben und Tod zum revolutionären Kampf erklärt. Zweitens werden dies feministische Aneignungen (Simone de Beauvoir und Jessica Benjamin) sowie drittens anti-koloniale und rassismus-kritische Weiterentwicklungen sein (Frantz Fanon, W.E.B. Du Bois und Susan Buck-Morss). Vorgesehen ist eine gemeinsame Abschlussdiskussion mit Studierenden der Kulturwissenschaft der Leuphana Universität Lüneburg, die sich im Rahmen eines parallelen Seminars mit demselben Thema beschäftigen werden.

 

Grundlagen der Kunst- und Kulturgeschichte / Einführung in Kunstgeschichte und Philosophie / Pflichtveranstaltung für Studierende im 1. Semester Freie Kunst und Kunstpädagogik

Vorlesung (Freie Kunst FK-T1 und Kunstpädagogik Modul D.01.09)

Prof. Dr. Marina Martinez Mateo / Prof. Dr. Florian Matzner / Prof. Dr. Dietmar Rübel

Zeit: Mittwoch, 11.00–13.00 Uhr, Beginn: 27.10.

Raum: Historische Aula (27.10.) ansonsten je nach Anmeldung E.EG.28, E.O1.23, E.O2.29

Die wöchentliche Veranstaltung zielt auf die Vermittlung von Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens, insbesondere in Kunstgeschichte und Philosophie. An exemplarischen Beispielen wird ein Überblick über die Geschichte der Kunst sowie die wichtigsten Methoden sowie Themenfelder der Kunstgeschichte und Philosophie geboten. Dazu werden ausgewählte Kunstwerke in Verbindung mit ausgewählten Texten (Primärquellen sowie Sekundärliteratur) gemeinsam diskutiert. Zudem besuchen wir die für die Geschichte und Theorie der Kunst wichtigen Museen und Bibliotheken. Der Bibliotheksbesuch dient auch der Einführung in die Literaturrecherche; zudem werden relevante Internetressourcen vorgestellt und Hinweise zum Erstellen von Referaten und Hausarbeiten gegeben.

 

 

Leistungsnachweise für alle Veranstaltungen der Philosophie:

Für Modul Kunstpädagogik E.01.09 und Freie Kunst FK-T2 regelmäßige Teilnahme (mind. 80 % Anwesenheit), Anfertigung eines Reaktionspapiers oder Essays (3 bis 5 Seiten);
für Modul Kunstpädagogik E.02.09 und Freie Kunst FK-T4 regelmäßige Teilnahme (mind. 80 % Anwesenheit), Anfertigung einer Hausarbeit (mind. 10 Seiten).

 

Die Veranstaltungen von Prof. Dr. Marietta Kesting (Medientheorie) können ebenfalls als Philosophie-Scheine angerechnet werden. Siehe aktuelles Semesterprogramm des cx.