Accessibility Tools

  • Content scaling 100%
  • Font size 100%
  • Line height 100%
  • Letter spacing 100%
Web Accessibility plugin by DJ-Extensions.com
Akademie der Bildenden Künste München
  • Current Events
    • AkademieGalerie
      • Dates
      • Contact
      • Application
      • Downloads
      • Exhibitions (Archive)
    • Event Series
      • Jour Fixe
        • About
      • Mittwochsreihe
      • Alumni Forum
      • Ringvorlesung Feminismen in Kunst und Theorie (Archiv)
      • Feminist Invasion (Archive)
      • Kunstpädagogische Reihe (Archiv)
    • Final exhibitions
      • Diploma
      • Master
      • State exam
    • Annual exhibitions
    • Publications
      • AkademieGalerie
      • On the history of the Academy
      • Documentation of exhibitions
      • Catalogues of the debutants
      • Publication series / Theory
      • Dissertations
    • Newsletter
      • Newsletter Archive
    • Archive News
  • Study
  • Academy
  • International
  • Alumni
  • Contact
    • EN
    • DE
  • EN
  • DE
  • Current Events
  • Study
  • Academy
  • International
  • Alumni
  • Contact
  • Top Links
    • Lehrangebot | Klassen
    • Bewerbung
    • eCampus
    • myCampus
    • Studienwerkstätten
    • Kontakt
  • Event Cal
  • Topbar Search
17.07.2026
Ende Sommersemester 2026
18.07.2026 - 26.07.2026
Jahresausstellung 2026
12.10.2026
Beginn Wintersemester 2026/27
05.02.2027
Ende Wintersemester 2026/27
  • Study ›
  • Lehrangebot ›
  • Theory ›
  • Philosophy ›
  • Public events ›
  • Wintersemester Philosophie 2023/24
  • Lectures

  • Archive of courses

  • Public events

Karolin Meunier, Aller-Retour et Aller. Dialog mit einem Film, Lesung, Gespräch und Workshop

Meunier_Vortrag
There is no translation available.

 

Karolin Meunier | Lesung & Gespräch

Datum & Uhrzeit: Do | 25.01.2024 | 18:00 Uhr

Ort: Akademie der Bildenden Künste München | Akademiestr. 4 Raum: Neubau | E.O1.23

 

Aller-retour et aller tritt in Dialog mit „Wanda" (USA 1970), dem ersten und einzigen Spielfilm der Regisseurin und Schauspielerin Barbara Loden. Der Film gehört heute zu einem der wichtigsten Werke des weiblichen Independent Kino. Die französische Autorin Nathalie Léger hat der Geschichte 2012 eine autofiktionale Erzählung gewidmet. In Supplément à la vie de Barbara Loden schreibt sie: „Eine Frau erzählt ihre Geschichte durch die einer anderen Frau.“ Karolin Meunier blendet in ihrer Lesung die Biographien von Filmfigur, Schauspielerin und Literatin sprachlich ineinander und bringt dabei den Prozess der Lektüre und Übersetzung mit zur Aufführung. Der Text ist 2023 in der zweisprachigen Publikationsreihe des Harun Farocki Instituts erschienen.

Karolin Meunier ist Künstlerin und Autorin in Berlin. Ihre Performances, Texte und Videoarbeiten adressieren, wie individuelle Erfahrung durch kulturelle Techniken geprägt wird. Sie forscht derzeit an der HFBK Hamburg zu experimentellen, feministischen Schreibstrategien und Übersetzungsprozessen. Sie ist Mitglied der kollektiven Verlagsbuchhandlung in b_books in Berlin, wo 2024 ihr Künstlerbuch zu einem Werk der italienischen Feministin Carla Lonzi erscheint.

 

26.1.24 
Die Ethnographin ihrer selbst: Autofiktion, Autotheorie
Workshop mit Karolin Meunier

Für den Workshop bitte unter This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. anmelden.

 

 

 

 

Oliver Precht, Tropical Writing: Wild Freedom in a Climate of Dictatorship (on Clarice Lispector)

Precht_Vortrag
There is no translation available.

 

Vortrag am 18.01.2024 um 18.15 Uhr im Neubau der AdBK E.O1.23

 

Often misunderstood as a mystical author that explores the inner life and the timeless fundamental questions of mankind, the political, at times even revolutionary dimension of Clarice Lispector's novels and stories remains to be discovered. In a climate of military dictatorship and under the pressure of censorship, Brazil's most acclaimed author developed a tropical, sometimes concealed style of writing that refuses to appear before the law of patriarchy, a vision that sheds the burden of extractivism and frees itself from the illusion of a mastery of nature. Long before the term was coined, she invented a literature for the anthropocene. 

 

Oliver Precht is a philosopher and literary scholar at the Leibniz Center for Literary and Cultural Research (Berlin), where he researches the reception of Marx in France. He is currently developing a research project on cosmopolitics in the Amazon region. He is co-editor of the book series "Neue Subjektile" and works as a translator from Portuguese, English and French.

 

__ der Vortrag findet in Englischer Sprache statt! the talk will be held in English!

 

 

 

What does it take to go deep?

Aktuelles_Philosophie
There is no translation available.

What does it take to go deep? Ozeanische Darstellungspraktiken und Dekoloniale Ökologie

Vortrag und Workshop von Julia Schade

 

Datum: 11.12.2023-12.12.2023

Ort: Akademie der Bildenden Künste, Neubau

 

Montag, 11.12.2023, 18 Uhr c.t., AdBK Neubau, Raum E.EG.28

Vortrag, What does it take to go deep? Ozeanische Darstellungspraktiken und Dekoloniale Ökologie von Julia Schade

 

Dienstag, 12.12.2023, 10-14 Uhr c.t., AdBK Neubau, Raum E.O2.29

Workshop, What does it take to go deep? Mee(h)rwasserdenken mit Julia Schade

Anmeldung unter This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

 

Vortrag und Workshop knüpfen thematisch an das Smeinar In/Über/Durch den Ozean an. Es gibt unzählige künstlerische, literarische, musikalische Auseinanderstzungen mit dem Meer: Als Sehnsuchtsort oder als Ort des Schreckens ist das Meer Motiv und Metapher zugleich. Insbesondere ind er westlichen Moderne zeugen solche Zugriffe von dem menschlichen Blick, der die Natur im Allgemeinen und das Meer im Besonderen zur anthropomorphen Projektionsfläche macht. Über Jahrtausende, so scheint es, ist die Besegelung der Ozeane eine Begegnung mit ebendieser Flächigkeit, die durchkreuzt und bezwungen wird. Das Studium der Sterne, Winde, Wirbel und Strömungen, ist bestimmend für jegliche ozeanische Unternehmung - die meisten Seefahrer:innen konnten jedoch nicht schwimmen. Die Tiefen oder gar Untiefen bleiben Topologien des Mythischen, das zornige Seeungeheuer, wollüstige Jungfrauen und versunkene Wunderstädte beherbergt.

Zu Beginn des 21.Jahrhunderts ist eine Wende in den Kultur-und Geisteswissenschaften erkennbar, denen Ideen des Ozeanischen gemeinsam, welche über die Historisierung der Meere hinaus gehen – nämlich in sie hinein. Gegenwärtig werden diesbezügliche trans-und interdisziplinäre Überlegungen unter dem Banner der sogenannten „Blue Humanities“ zusammengefasst.

Julia Schade stellt mit ihrem Vortrag What does it take to go deep? künstlerische Praktiken vor, deren Auseinandersetzungen mit dem ozeanischen Unter-Wasser Verschränkungen von Ökologie und de-/kolonialen Praktiken zeitigen und nachvollziehen. Mit diesem Fokus wird auch das "ozeanische Denken" wie es in den Blue Humanities zuweilen als neue, fließende "nasse Ontologie" (Peter Steinberg; Kimberley Peters) kritisch erweitert.

Der Workshop Mee(h)rwasserdenken führt diese Überlegungen anhand der Lektüre des Textes "Thinking through Seawater" (aus dem Buch "Wild Blue Media") von Melody Jue, sowie anhand ausgewählter künstlerischer Arbeiten fort.

 

 

 

 

 



New Article
  • Search
  • Imprint
  • Datenschutzerklärung
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Datensicherheit
  • Whistleblower
  • Account