künstlerische Mitarbeiterin bei Prof. Bernardo Bader, Studiengang Architektur und Kunst
- Gartenhaus
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Sophie Ramm beschäftigt sich mit den tangentialen Berührungen zwischen Malerei und Architektur. Im Zentrum ihrer künstlerischen und wissenschaftlichen Arbeit stehen Übersetzungsakte zwischen beiden Disziplinen und die Frage nach dem Wissen, das sich in bildnerischen und architektonischen Figuren artikuliert. Ihre Auseinandersetzung mit Theorie ist dabei wesentlich durch ein Denken aus der Praxis heraus geprägt.
Sie studierte Architektur an der Technischen Universität München sowie am Technion in Haifa und an der UTFSM in Valparaíso. 2019 schloss sie ihr Architekturstudium mit Auszeichnung ab. Anschließend absolvierte sie ein Masterstudium der Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und studierte an der AdBK Malerei in der Klasse von Prof. Karin Kneffel, wo sie mit einem Diplom abschloss. Berufliche Erfahrungen sammelte sie unter anderem bei RCR Arquitectes in Olot und FAM Architekten in München. Sie ist Mitglied des Architekturkollektivs PointOfNoReturn.
Sie promoviert am Forschungsbereich Architekturtheorie und Technikphilosophie der TU Wien bei Prof. Bühlmann, wo sie von 2023 bis 2026 in der Lehre tätig war. In ihrer Dissertation Architektur als Bildakt. Studien in der investigativen Rationalität des Figuralen untersucht sie das Werk von John Hejduk als Konversation zwischen Malerei und Architektur. Seit 2025 ist sie Mitherausgeberin von Convivia. Journal for Architectonics.
Seit dem Wintersemester 2026/27 ist sie künstlerische Mitarbeiterin in der Klasse für Architektur und Kunst bei Prof. Bader.