Eröffnung DO 08.09.16 | 18:00 Uhr
Ausstellung 08.09. - 28.09.16
Öffnungszeiten zur OPENart 09./10./11.09 jeweils 14:00 - 21:00 Uhr
ansonsten von außen einsehbar
Ausgehend von einer malerischen Herangehensweise werden Objekte aus Latex, Lacken, Harzen, Holzen und Glas bühnenartig in Verbindung gesetzt, um einen in den Raum übersetzten, verbildlichten Charakter zu erschaffen. Außengeräusche der Passanten werden von einem am Boden liegenden Mikrofon aufgenommen, durch die Ausstellung „verarbeitet“ und akustisch wieder nach außen geführt.
Wie verändert sich die Rolle des Rezipienten, im Wechselspiel zwischen Werk und Betrachter, und wie schlägt sich der Umstand des Wahrgenommenwerdens auf die Selbstwahrnehmung und die Ausführung der eigenen Tätigkeit nieder. Durch inszenatorische Strategien werden diese Fragestellungen eröffnet, und dem Besucher überlassen.
In der AkademieGalerie realisieren seit 1989 Studierende der Akademie der Bildenden Künste München Ausstellungsprojekte, die speziell für diesen Raum konzipiert sind. Unterstützt werden sie dabei von wechselnden Kuratoren.
Die AkademieGalerie ist ein Fenster in die Akademie hinein und präsentiert das ganze Spektrum an künstlerischen Positionen, die an der Akademie vertreten sind.
Mit Unterstützung des Akademieverein e.V.
Ausstellung von Josef Köstlbacher in der AkademieGalerie
Eröffnung DI 29.03.16 | 19:00 Uhr
Ausstellung 30.03. - 06.04.16
Öffnungszeiten MO - FR 16:00 - 20:00 Uhr | SA 11:00 - 15:00 Uhr |
SO 15:00 - 18:00 Uhr
- In nächtliche Tiefe entschlüpfte der Dieb. In Schachten und Klüfte entschwand er dem Blicke dir Freund. Geborgen wähnt sich der Dumme.
(aus dem Fels)
- Haha, haha! Hierher! Habt ihr`s gehört?
Ausstellung der Projektklasse Gilligan in der AkademieGalerie
Ausstellung 10.02. - 16.02.16
Finissage DI 16.02.16
Beeinflussen die Art und Weise, wie wir Informationen über aktuelle Geschehnisse aufnehmen, den Blick auf diese? Ändert sich dadurch unsere Wahrnehmung der Ereignisse? Welche künstlerischen Möglichkeiten gibt es, um auf die etablierten Distributions- und Rezeptionskanäle zu reagieren? Wie können wir Fakten mit eigenen Narrativen, Erfahrungen und Interpretationen füllen? Wenn Künstler_innen sich mit aktuellen Problemen und politischen Ereignissen beschäftigen, auf welche Medien und welche Geschichte können sie sich dann verlassen? Wie könnte ein zeitgenössisches Bild der Menschen und der Menge aussehen, wenn öffentliche Plätze immer knapper und Debatten immer begrenzter werden?
Zeitungen erwachen zum Leben. Die Kybernetik verändert unseren Blick auf soziale Systeme. Zerstörungen und Brüche im Verlauf der Geschichte ermöglichen neue ästhetische Formen. Wie verändern sich dadurch die Wege, auf denen Informationen über die Welt zu uns gelangen; und wie gehen wir damit um?
Die Ausstellung ist als erweiterte Klassensituation zu verstehen. Sie soll uns die Möglichkeit bieten, Diskussionen und Fragen, die aufgekommen sind, weiterzuverfolgen.