Young Ju Ha (geb. 1993, Südkorea) betrachtet den Menschen als ein Objekt tiefer Zuneigung und zugleich als ein unbekanntes Wesen, das sich einer vollständigen Erfassung entzieht. Kontinuierlich entwickelt Ha die Untersuchung des Menschen in ihrer eigenen visuellen Sprache. Diese künstlerischen Ansätze ziehen sich nicht allein durch die einzelnen abgeschlossenen Arbeiten, sondern werden in der vorliegenden Abschlussausstellung als eine übergreifende Fragestellung zusammengeführt.
Text: Wooyeon Ryu