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Die Studierenden der Akademie positionieren sich gegen das Gender Verbot. Foto: Onno Gaissmaier

Kontakt: 

 

Prof. Ursula Rogg | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Prof. Dr. Anke Dyes | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Jonathan Penca | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Studentische Hilfskräfte: Chalo Schwaiger und Hannah Sperandio

 

Referentin für Diversität und Inklusion: Sinem Gökser (HFF) | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.  

 

Zentrale Aufgabe der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten ist die Gleichstellung aller Geschlechter und die Durchsetzung von Diversität in den hochschulpolitischen Gremien sowie in allen Bereichen der Lehre und der Verwaltung der Akademie. 

Die Frauenbeauftragten sind Anlaufstelle für Studierende und Mitarbeitende, die sich aufgrund von Geschlecht, Identität oder sexuellem Begehren diskriminiert sehen. Entsprechend des Bayrischen Hochschulgesetzes und der selbstverpflichtenden Richtlinie der Akademie der Bildenden Künste München gegen sexualisierte Diskriminierung und Gewalt an der Akademie stehen die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Studierenden und Mitarbeitenden beratend und unterstützend in Fällen der sexuellen und verbalen Diskriminierung von und Gewalt gegen alle Geschlechter an der Akademie zur Seite. 

  

Seit dem Sommersemester 2020 wird einmal pro Jahr ein Lehrauftrag der Frauenbeauftragten ausgeschrieben. Einmal im Jahr, jeweils im Januar, wird das Stipendium zur Förderung nach dem Programm zur Realisierung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre ausgeschrieben.

 

Das Amt der Frauenbeauftragten an der Akademie der Bildenden Künste München gibt es seit 1989. Weitere Informationen finden Sie in der Publikation der Frauenbeauftragten und des Archivs:

Erste Frauen in der Lehre. Akademie der Bildenden Künste München/ Kunstgewerbeschule München. Zur Entwicklung des Frauenanteils in der Lehre 1808-2014