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Mit Kracauer ins Kino: El Cant dels Ocell

Serra_ElCantDellsOcell
Filmstill aus 'El Cant dels Ocells' von Albert Serra, Spanien 2008

Vortrag von Anne Gräfe zum Film 'El Cant dels Ocells' von Albert Serra im Rahmen der Filmreihe 'Siegfried Kracauer Film und Gesellschaft', welche von März bis Mai 2022 stattfindet und Teil der Internationalen Siegfried Kracauer Konferenz des Instituts für Sozialforschung ist.

 

Termin: Mittwoch, 16.03., 18h00

Ort: Deutsches Filminstitut & Filmmuseum, am Schaumainkai 41 in Frankfurt am Main

 

Albert Serras EL CANT DELS OCELLS stellt nur vordergründig ein Reenactment der wohlbekannten Reise dreier Könige zur Heiligen Familie dar. Subtil zeigt der Film in langen Kameraeinstellungen zugleich, wie die mühselige Suche des richtigen Stalls mitunter zu einem langatmigen Unterfangen werden kann – ganz im Sinne Kracauers, für den physische Realität in einzigartiger Weise durch Film enthüllt werden kann.

Informationen: https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-maerz-2022/siegfried-kracauer-film-und-gesellschaft/

Die Siegfried Kracauer Konferenz findet vom 19.–21. Mai 2022 in Frankfurt am Main statt: kracauer-konferenz.de

Die Montage als ästhetisches und politisches Prinzip

nsdoku_ausstellung_heartfield_2021_cnsdoku
Installationsansicht: Marcel Odenbach, Wer leidet der schneidet (2019/20), Installation im NS-Dokumentationszentrum München, 2021 | © Courtesy of the artist and Galerie Gisela Capitain, Köln / VG Bild-Kunst, Bonn 2021

 

Gespräch mit Marcel Odenbach und Maria Muhle; Moderation: Mirjam Zadoff

Termin: Mittwoch, 09.02., 19h00

Ort: NS-Dokumentationszentrum München

  

Marcel Odenbachs Videoinstallation Wer leidet der schneidet ist aktuell in der Ausstellung John Heartfield. Fotografie plus Dynamit im nsdoku zu sehen. Die Arbeit ist eine Hommage an John Heartfield als einem der wichtigsten politischen Künstler des 20. Jahrhunderts.

Seit den 70er Jahren beschäftigt sich Odenbach in unterschiedlichen visuellen Medien mit Techniken der Montage. Neben Videos bilden aufwendig gestaltete großformatige Papiercollagen einen Schwerpunkt seiner Arbeit. Häufig verwendet der 1953 geborene Künstler historisch und symbolisch stark aufgeladenes Bildmaterial aus dem Kontext der deutschen Geschichte. Durch Bearbeitung und Neuordnung entstehen ästhetisch und inhaltlich komplexe Werke, denen eine eigene historiografische Kraft innewohnt.

Im Gespräch mit der Philosophieprofessorin Maria Muhle reflektiert Marcel Odenbach die Montage als bedeutende Kunstform der Moderne. Maria Muhle hat den Lehrstuhl für Philosophie und Ästhetische Theorie an der Akademie der bildenden Künste München inne. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen politische Ästhetik, Medienphilosophie sowie Medien und Mimesis.

 

Teilnahme kostenfrei

Keine Anmeldung erforderlich

Veranstalter NS-Dokumentationszentrum München

Identität. Kollektivität. Kollektive Identität - critical westdeutschness

Uwe_Johnson_Jahrestage_beim_Westen_zu_sein
Aus: Uwe Johnson, Jahrestage, Suhrkamp Berlin 2013, S. 1106.

Öffentliches Online-Gespräch mit Peter Neumann und Anne Gräfe

(im Rahmen des Philosophie-Seminars "Identität. Kollektivität. Kollektive Identität" von Anne Gräfe) 

Mittwoch, 15.12., 14h00, online: Link bitte bei Anne Gräfe Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. erfragen. 


Gemeinsam mit Matthias Warkus (geboren 1981 in der Pfalz) hat Peter Neumann (geboren 1987 in Mecklenburg) zwischen dem 4. Dezember 2018 und dem 13. April 2019 ein Gespräch zum Thema 'critical westdeutschness' schriftlich geführt. Vorher hatten sie festgelegt: Es sollte ein Gespräch, kein Interview werden; und das Gespräch sollte ganz kathrinpassigmäßig asynchron und online verlaufen, damit sie aufkommende Themen, Links usw. beliebig recherchieren konnten. Im Rahmen des Seminars "Identität. Kollektivität. Kollektive Identität" sprechen wir mit Peter Neumann über die Identität des Subjekts, mit der sich oftmals eine je kohärente Erzählung verbindet, welche sich aus der Erinnerung an das bereits vergangene Leben speist. Eine Erzählung, die das Subjekt als einzigartig und besonders beschreibt, ausgestattet mit einem ganz eigenen Charakter. In dieser Lesart bedeutet Identität jedoch stets auch Abgrenzung: Diese Grenzen konturieren dann das Innere, das vermeintlich originär Eigene gegenüber dem Außen und Anderen. Im Kollektiv wiederum erscheinen diese individuellen Grenzen einerseits als verschwommen und in Auflösung begriffen, wenn vermeintlich das, was zuvor als individuell besonders nun in einem allgemeinen Muster homogenisiert wird. Andererseits zeigt dieses allgemein Verbindende sich im Kollektiv als Besonderes, als Muster, als kollektive Identität. Selbst- wie Fremdzuschreibungen, Mythen wie Statistiken versuchen so, die opake Pluralität der Gegenwart wahlweise in einer identitären Einheitsnarration oder einen latenten Konflikt zu ballen, je nach Intention der Autor*innenschaft. Darin enthalten ist dann jeweils auch das Unstabile, Fragile, Brüchige, sowie das Nichtbesondere, Durchschnittliche und Langweilige.

 

Peter Neumann ist Lyriker, Schriftsteller, Journalist und Philosoph. Er lebt in Berlin, arbeitet in Oldenburg und im Feuilleton der Zeit-Redaktion in Hamburg und hat, nach seinem Buch zu 'Jena 1800. Die Republik der freien Geister' im Siedler-Verlag, zuletzt 2019 im Alber-Verlag 'Zeit im Übergang zu Geschichte. Schellings Lehre von den Weltaltern und die Frage nach der Zeit bei Kant' veröffentlicht.

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