ERÖFFNUNG: Mo 16.04.2018 | 19:00 Uhr 

einmalige Performance bei der Eröffnung um 20:00 Uhr


AUSSTELLUNG: 17.04 - 19.04.2018

 

ÖFFNUNGSZEITEN: 17. 04: 17.00 - 19.00 Uhr | 18. 04: 15.00 - 20.00 Uhr |

19. 04: 15.00 - 20.00 Uhr

 

For a hundred years, (literary) madness has been thought to consist in Rimbaud’s 

“Je est un autre”: madness is an experience of depersonalization.

For me as an amorous subject, it is quite the contrary:

it is becoming a subject, being unable to keep myself from doing so,

which drives me mad. 

I am not someone else: that is what I realize with horror.

A Zen story: An old monk busies himself in the hottest weather drying mushrooms.

“Why don’t you let others do that?” “Another man is not myself, and I am not another. Another cannot experience my action.

I must create my experience of drying mushrooms.” 

I am indefectibly myself, and it is in this that I am mad: I am mad because I consist. 

Roland Barthes, <A LOVER’S DISCOURSE>

 

 

Projektzeitraum 21.03 - 12.04.18

DIESES PROJEKT MUSS LEIDER WEGEN KRANKHEIT ENTFALLEN

 

ÜBERWACHUNG – WIRKLICHKEIT – DROSTE-EFFEKT
Barbara, der Hauptcharakter, ist in der Vergangenheit und in der Zukunft gefangen. Die Gegenwart existiert nicht. Barbara wird von anderen und auch von sich selbst überwacht. Durch diese Observation entsteht das Gefühl tatsächlich zu existieren. Man sieht Barbara, weil sie den Eindruck hat gesehen zu werden. Sie spürt die Blicke, die sie zu kitzeln beginnen.


DREHORT: AkademieGalerie U-Bahn
Barbara existiert 3 Wochen vom 21.03.2018 bis zum 13.04.2018 und wird in dieser Zeit von einem Filmteam observiert.


FINISSAGE: Am 12.04.2018 , 19 Uhr, Vorführung der entstandenen Aufnahmen

 

Mit: Carolina Montagna, Katharina Mach, David R., Claus Stirzenbecher, Salima Mansouri. Alex Bucea, Leon Cübigsteltig, Fridolin Kleie, Miguel Cavides Torres, Hamid Zenati, Yaneth Monsalve

Eröffnung DI 06.03.18 | 19:00 Uhr

Ausstellung 07.03. - 16.03.18

Öffnungszeiten 07. - 11.03. 10:00 - 19:00 Uhr | 12. - 16.03.  15:00 - 20:00 Uhr

 

 

Meine Grundidee ist, dass Schmuck ein Behälter ist, in dem die Wünsche der Menschen
eingeschlossen werden.
Warum sehe ich Schmuck als einen Behälter an? Dieser Gedanke kommt von meinem alten Interesse über die Grenze zwischen Schmuck und Objekt.
Ist etwas schon ein Ring, weil es eine Öffnung für den Finger hat? Oder ein Anhänger, weil es vom Hals runterhängt? Macht die Tatsache, dass dabei Gold oder Edelstein verwendet wurde, etwas zum Schmuck?
Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es davon abhängt, ob das Objekt ein Verlangen des Trägers in sich birgt oder nicht.
Diesen Anspruch, dass ein Schmuck den persönlich Wunsch beinhalten soll, hat natürlich jeder von uns.Manche Menschen wollen gerne darin ihren sozialen Status oder ihre Macht nach außen demonstrieren. Andere aber wollen darin ihre Emotionen und Wünsche aufbewahren, um sie stets bei sich zu haben.
In dieser Hinsicht transzendiert Schmuck äußere Schönheit, Formgebung und materiellen Wert. Schmuck umfasst nämlich das menschliche Verlangen des Trägers nach einem spirituellen Halt. So ist Schmuck keine passive Kunstarbeit, die bloß für die Betrachter gemacht ist. Hier kann der Betrachter selbst seinen Wunsch in den Schmuck setzen. Dadurch gewinnt Schmuck eine unmittelbare Beziehung zum Menschen, der ihn trägt. Der Betrachter kann sie konkret realisieren, indem er die Dinge selbst in die Hände nimmt. Und diese direkte Erfahrung mit dem Schmuck erweckt die Frage: Was bedeutet das menschliche Bedürfnis, sich schmücken zu wollen?

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Eröffnung DO 15.02.18 | 19:00 Uhr

Ausstellung 16.02. - 25.02.18

Öffnungszeiten MO - FR 15:00 - 18:00 Uhr | SA/SO 14:00 - 18:00 Uhr

 

Kunst darf nicht die Natur kopieren, sondern soll die Logik der Natur widerspiegeln.“

 

Hinter der Tradition der alten chinesischen Landschaftsmalerei steckt die Idee, dass man etwas nicht nur anschaut, um es zu repräsentieren, sondern man die Landschaft ganzheitlich erfahren muss.

Das Bild wird nicht, wie in der westlichen Tradition, eine Landschaft zeigen, sondern die Erfahrung, die man mit der Räumlichkeit macht.

Nur durch die Erfahrung unserer Umgebung, kann man die Logik der Welt erleben und ihren Prozess verstehen.

 

Kunst darf nicht nur sich selbst anschauen, und nicht von sich selbst erzählen.

Kunst ist ein lebendiges Experiment, das man selbst macht.

Kunst ist eine Erweiterung unseres eigenen Körpers.

Nur wenn Kunst den Begriff des Körpers als materielle Substanz ergänzen kann, insbesondere sich als einen kontinuierlich ablaufenden Prozess zeigt, ist Kunst uns näher.

 

In diesem Zusammenhang kann womöglich die Energie von pulsierendem Leben nachempfunden werden und vielleicht wird man dadurch etwas über sich selbst erfahren.

Anhänge:
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Eröffnung DI 30.01.18 | 19:00 Uhr

Ausstellung 31.01. - 09.02.

Öffnungszeiten MO - FR 18:00 - 19:00 Uhr | SA/SO 18:00 - 20:00 Uhr

 

Anhänge:
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Eröffnung DI 05.12.17 | 19:00 Uhr

Ausstellung 06.12. - 22.12.17

Öffnungszeiten werktags 16:00 - 20:00 Uhr | SA/SO 12:00 - 21:00 Uhr

 

déclaration d'amour
par sms
par excellence
did u even cry did u even try
suicide
Terror lateinisch für Furcht
Reue und Vergeltung
fast fashion
45 Minuten der Psychotherapie
Postmodernes Trauma
come as you are
is it nice in Vietnam
Zen vs Pop
wanna get back to Eden

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E. Weinhold tanzt zu täglich wechselnden Zeiten.

Performance 19.10. - 25.10.17

 

performative Skulptur 28.09. - 12.10.17

täglich 12:00 - 20:00 Uhr

Finissage und Katalog DO 12.10.17 | 19:00 Uhr

Eröffnung 07.09.2017 | 19:00 Uhr

Ausstellung 08.09. - 17.09.17

Öffnungszeiten MO - FR 17:00 - 20:00 Uhr | SA/SO 11:00 - 16:00 Uhr | SA 16.09. und SO 17.09.2017 nur von außen einsehbar

 

Der erste Begriff bedeutet gleich mehreres. Die Physik kommt ohne jene Größe nicht aus. Die Politik genauso wenig. Gottesgleich ist sie undarstellbar. Alles dreht sich um sie und alles läuft auf sie hinaus.

 

Der zweite Begriff gehört zur Lyrik. Ähnlich wie ein Gedicht möchte jene vorgetragen werden. Ihre bestimmte Form erzählt eine Geschichte und auch große Gefühle haben in ihr Platz.

 

So könnte das eine die Form sein, in der das andere Platz hat. Das Negativ birgt das Positiv. Die Undarstellbarkeit sucht nach einer Form und die Form möchte mehr als das Gefäß sein.

 

Austellung als Teil der Jahresausstellung 2017 in der AkademieGalerie

Austellung 22.07. - 30.07.2017

Öffnungszeiten SA/SO 15:00 - 20:00 Uhr | MO - FR 16:00 - 19:00 Uhr oder nach Anmeldung dominikbais@gmx.de

Ort AkademieGalerie München | U-Bahn Universität | Ausgang Nord

 

 

Dominik Bais

Rebecca Grollmann

Rupert Jörg

Patrick Ostrowsky

Mariya Vasilyeva

Jakob Weiß