Eröffnung MI 14.12.16 | 19:00 Uhr

Ausstellung 15. - 29.12.16

Öffnungszeiten DO/FR 15:00 - 19:00 Uhr
sowie von außen einsehbar

 

 „Gedankenpralinen“ von Esther Zahel wird Bilder zeigen, die mal ganz konkrete mal komplizierte Dinge zeigen. Möbel und Pflanzen werden dann etwa auf den Liebeskummerautomaten oder eine Zeitmaschine treffen. Man stelle sich ein Drahtseil vor, das zwischen rationaler Überlegung und freier Unvernunft gespannt wurde - Esther Zahels Kunst tanzt darauf.

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (AkademieGalier EstherZahel_Gedankenpralinen Flyer.pdf)Flyer

Eröffnung FR 18.11.16 | 19:00 Uhr / Soundperformance 21:00 Uhr

Ausstellung 19.11. - 27.11.16

Öffnungszeiten jeweils 16:0 - 19:00 Uhr

 

Du stehst vor einer Glasfassade,
dahinter ein hell erleuchteter, weißer Raum.

Ein leerer Schaufensterschlauch.
Ohne Geheimtür.


Und Plötzlich stehst du nicht mehr dort.
Du befindest dich im Nichts, wenn das geht.
Aber sicher bist du im Wellenbad, vielleicht in der Dämmerung und nimmst ein Bad in dieser Stimmung.

Das Bad ist so heiß, dass es deinen Kreislauf lähmt und du, unfähig es zu verlassen, einfach verdampfst.
Wenn es kühl ist, das Wellenbad, treiben wir herum, aber verdampfen nicht.

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Métalage_faltblatt.pdf)Flyer

Eröffnung DI 18.10.16 | 19:00 Uhr

Ausstellung 19.10. - 28.10.16

Lesung von Leon Schwarzenberg FR 28.10.16 20:00 Uhr

ab 21:00 Uhr Musikabend
24.-25.10.16 geschlossen

Licht: Jonaid Khodabakhshi

 

Ich weiß, dass ich nichts weiß, also scheine ich zu sein, oder so. Und Vieles weiß ich ja
doch, da ich so Manches schon erfahren habe. Soweit eigentlich klar trennbar und zu
verstehen. Was aber, wenn ich das, was ich gerade erfahre, nicht begreifen kann und
dadurch nicht weiß, was mich umgibt, auch wenn ich eigentlich sehr wohl weiß wo ich
mich befinde?


Dieser Frage versucht die Rauminstallation through the looking glass von Karen Michiko Ernst und Boris Maximowitz in der AkademieGalerie nachzugehen.

 

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Adbk_galerie_Maximowitz_Ernst_kleiner.pdf)Flyer

Vernissage und "Die romantischste Performance des Jahres": DI 04.10.16 | 19:00 Uhr
Ausstellung: MI 05. -  SA 08.10.16
Öffnungszeiten: täglich 16:00 - 21:00 Uhr
Finissage und "Die romantischste Performance des Jahres": SA 08.10.16 | 18:00 Uhr

Great Ape Love
Der Mensch ist ein Affe

Die zärtlichen Handflächen eines Schimpansen sind unverwechselbar. Der Atem eines Silberrückens kann sie in eine kosmische Ausgeglichenheit versetzen.
Sind sie einem Menschenaffen schon einmal näher gekommen?

 

Wir Menschen haben uns von unseren Artgenossen abgesondert; eine schreckliche Selbstentfremdung nimmt ihren tragischen Lauf. Durch den direkten Kontakt mit unseren Verwandten lernen wir, uns wieder auf uns zurückzubesinnen.
Wir waren einst weise Tiere und wollen es wieder sein

 

Die Installation “Great Ape Love“ von  Domino Pyttel widmet sich der Liebe unter Menschenaffen.

Eröffnung DO 08.09.16 | 18:00 Uhr

Ausstellung 08.09. - 28.09.16

Öffnungszeiten zur OPENart 09./10./11.09 jeweils 14:00 - 21:00 Uhr

ansonsten von außen einsehbar

 

Ausgehend von einer malerischen Herangehensweise werden Objekte aus Latex, Lacken, Harzen, Holzen und Glas bühnenartig in Verbindung gesetzt, um einen in den Raum übersetzten, verbildlichten Charakter zu erschaffen. Außengeräusche der Passanten werden von einem am Boden liegenden Mikrofon aufgenommen, durch die Ausstellung „verarbeitet“ und akustisch wieder nach außen geführt.

Wie verändert sich die Rolle des Rezipienten, im Wechselspiel zwischen Werk und Betrachter, und wie schlägt sich der Umstand des Wahrgenommenwerdens auf die Selbstwahrnehmung und die Ausführung der eigenen Tätigkeit nieder. Durch inszenatorische Strategien werden diese Fragestellungen eröffnet, und dem Besucher überlassen.

In der AkademieGalerie realisieren seit 1989 Studierende der Akademie der Bildenden Künste München Ausstellungsprojekte, die speziell für diesen Raum konzipiert sind. Unterstützt werden sie dabei von wechselnden Kuratoren.

 

Die AkademieGalerie ist ein Fenster in die Akademie hinein und präsentiert das ganze Spektrum an künstlerischen Positionen, die an der Akademie vertreten sind. 

Mit Unterstützung des Akademieverein e.V.

 

Ausstellung von Josef Köstlbacher in der AkademieGalerie

Eröffnung DI 29.03.16 | 19:00 Uhr

Ausstellung 30.03. - 06.04.16

Öffnungszeiten MO - FR 16:00 - 20:00 Uhr | SA 11:00 - 15:00 Uhr |

SO 15:00 - 18:00 Uhr

 

- In nächtliche Tiefe entschlüpfte der Dieb. In Schachten und Klüfte entschwand er dem Blicke dir Freund. Geborgen wähnt sich der Dumme.


(aus dem Fels)


- Haha, haha! Hierher! Habt ihr`s gehört?

 

Ausstellung der Projektklasse Gilligan in der AkademieGalerie

Ausstellung 10.02. - 16.02.16

Finissage DI 16.02.16

 

Beeinflussen die Art und Weise, wie wir Informationen über aktuelle Geschehnisse aufnehmen, den Blick auf diese? Ändert sich dadurch unsere Wahrnehmung der Ereignisse? Welche künstlerischen Möglichkeiten gibt es, um auf die etablierten Distributions- und Rezeptionskanäle zu reagieren? Wie können wir Fakten mit eigenen Narrativen, Erfahrungen und Interpretationen füllen? Wenn Künstler_innen sich mit aktuellen Problemen und politischen Ereignissen beschäftigen, auf welche Medien und welche Geschichte können sie sich dann verlassen? Wie könnte ein zeitgenössisches Bild der Menschen und der Menge aussehen, wenn öffentliche Plätze immer knapper und Debatten immer begrenzter werden?

Zeitungen erwachen zum Leben. Die Kybernetik verändert unseren Blick auf soziale Systeme. Zerstörungen und Brüche im Verlauf der Geschichte ermöglichen neue ästhetische Formen. Wie verändern sich dadurch die Wege, auf denen Informationen über die Welt zu uns gelangen; und wie gehen wir damit um?

Die Ausstellung ist als erweiterte Klassensituation zu verstehen. Sie soll uns die Möglichkeit bieten, Diskussionen und Fragen, die aufgekommen sind, weiterzuverfolgen.

Ausstellung der Projektklasse Pumhösl in der AkademieGalerie

Projektzeitraum 26.01. - 28.01.16

 

Die Projektklasse von Florian Pumhösl nutzt die AkademieGalerie für ein Ausstellungsprojekt, unter dem das Ausstellen und Editieren an sich zum Thema gemacht wird. Die Ausstellungsplattform wird sich im ständigen Transformationsprozess befinden; es werden alle zwei Stunden neue Gruppen- oder Einzelausstellungen generiert und diskutiert. Die Ausstellungssituation ist ein offener Workshop, das heißt, Besucher sind herzlich willkommen teilzunehmen.
An den jeweiligen Abenden wird es für die inhaltliche Auseinandersetzung Video-, Musik- und Diskussionsabende geben, die das genannte Thema, wie auch den resultierten Diskurs behandeln.
 
26.01.: Filmvortrag: Franciszka and Stefan Themerson, John Whitney, Alexandre Alexeieff et al.
27.01.: Yannis Xenakis Performance von Philipp Benkert  -> findet am 28.01. statt
28.01.: offene Diskussionen und Getränke

Ausstellung von Hisashi Yamamoto

Eröffnung MI 13.01.16 | 19:00 Uhr

Künstlergespräch FR 15.01.16 | 22:00 Uhr mit Yuki Okumura

BAR in den Münchner Kammerspielen

Ausstellung 13.01. - 18.01.16

 

Tcelfer, der Titel der gezeigten Arbeit sowie der Ausstellung, reflektiert den Akt des Reflektierens an sich, in seinen verschiedenen Bedeutungen und Konnotationen (z.B. im Sinne der Lichtstrahlen, die von einer Fläche zurückgeworfen werden, des Spiegelns eines Bildes, des Nachdenkens über einen Sachverhalt). Zudem stellt Tcelfer die Eigenschaften von Spiegeln und White Cubes gegenüber, beides „Behältnisse“ die an sich nichts beinhalten, doch zugleich dazu fähig sind, jeglichen Körper in sich aufzunehmen und zur
Schau zu stellen. Ausgangslage für Tcelfer ist die Auseinandersetzung mit der transitorischen Situation des Ausstellungsortes. Die eigentliche Arbeit findet nicht in, sondern um die AkademieGalerie herum statt und nimmt unterschwellige Steuerungsmechanismen der Werbung auf. Sie bezieht potentiell jeden Passanten mit ein, der im Zwischengeschoß der U-Bahnstation an der Galerie vorbei kommt.
Für die Ausstellung wird eine der Werbeflächen gegenüber der AkademieGalerie gemietet und mit einem Plakat bespielt, auf dem das Bild eines leeren Spiegels gezeigt wird. Die Reflexion des Plakats ist auf der Schaufensterfassade der AkademieGalerie
zu sehen, die ansonsten leer bleibt.