Ausstellung der Projektklasse Gilligan in der AkademieGalerie

Ausstellung 10.02. - 16.02.16

Finissage DI 16.02.16

 

Beeinflussen die Art und Weise, wie wir Informationen über aktuelle Geschehnisse aufnehmen, den Blick auf diese? Ändert sich dadurch unsere Wahrnehmung der Ereignisse? Welche künstlerischen Möglichkeiten gibt es, um auf die etablierten Distributions- und Rezeptionskanäle zu reagieren? Wie können wir Fakten mit eigenen Narrativen, Erfahrungen und Interpretationen füllen? Wenn Künstler_innen sich mit aktuellen Problemen und politischen Ereignissen beschäftigen, auf welche Medien und welche Geschichte können sie sich dann verlassen? Wie könnte ein zeitgenössisches Bild der Menschen und der Menge aussehen, wenn öffentliche Plätze immer knapper und Debatten immer begrenzter werden?

Zeitungen erwachen zum Leben. Die Kybernetik verändert unseren Blick auf soziale Systeme. Zerstörungen und Brüche im Verlauf der Geschichte ermöglichen neue ästhetische Formen. Wie verändern sich dadurch die Wege, auf denen Informationen über die Welt zu uns gelangen; und wie gehen wir damit um?

Die Ausstellung ist als erweiterte Klassensituation zu verstehen. Sie soll uns die Möglichkeit bieten, Diskussionen und Fragen, die aufgekommen sind, weiterzuverfolgen.

Ausstellung der Projektklasse Pumhösl in der AkademieGalerie

Projektzeitraum 26.01. - 28.01.16

 

Die Projektklasse von Florian Pumhösl nutzt die AkademieGalerie für ein Ausstellungsprojekt, unter dem das Ausstellen und Editieren an sich zum Thema gemacht wird. Die Ausstellungsplattform wird sich im ständigen Transformationsprozess befinden; es werden alle zwei Stunden neue Gruppen- oder Einzelausstellungen generiert und diskutiert. Die Ausstellungssituation ist ein offener Workshop, das heißt, Besucher sind herzlich willkommen teilzunehmen.
An den jeweiligen Abenden wird es für die inhaltliche Auseinandersetzung Video-, Musik- und Diskussionsabende geben, die das genannte Thema, wie auch den resultierten Diskurs behandeln.
 
26.01.: Filmvortrag: Franciszka and Stefan Themerson, John Whitney, Alexandre Alexeieff et al.
27.01.: Yannis Xenakis Performance von Philipp Benkert  -> findet am 28.01. statt
28.01.: offene Diskussionen und Getränke

Ausstellung von Hisashi Yamamoto

Eröffnung MI 13.01.16 | 19:00 Uhr

Künstlergespräch FR 15.01.16 | 22:00 Uhr mit Yuki Okumura

BAR in den Münchner Kammerspielen

Ausstellung 13.01. - 18.01.16

 

Tcelfer, der Titel der gezeigten Arbeit sowie der Ausstellung, reflektiert den Akt des Reflektierens an sich, in seinen verschiedenen Bedeutungen und Konnotationen (z.B. im Sinne der Lichtstrahlen, die von einer Fläche zurückgeworfen werden, des Spiegelns eines Bildes, des Nachdenkens über einen Sachverhalt). Zudem stellt Tcelfer die Eigenschaften von Spiegeln und White Cubes gegenüber, beides „Behältnisse“ die an sich nichts beinhalten, doch zugleich dazu fähig sind, jeglichen Körper in sich aufzunehmen und zur
Schau zu stellen. Ausgangslage für Tcelfer ist die Auseinandersetzung mit der transitorischen Situation des Ausstellungsortes. Die eigentliche Arbeit findet nicht in, sondern um die AkademieGalerie herum statt und nimmt unterschwellige Steuerungsmechanismen der Werbung auf. Sie bezieht potentiell jeden Passanten mit ein, der im Zwischengeschoß der U-Bahnstation an der Galerie vorbei kommt.
Für die Ausstellung wird eine der Werbeflächen gegenüber der AkademieGalerie gemietet und mit einem Plakat bespielt, auf dem das Bild eines leeren Spiegels gezeigt wird. Die Reflexion des Plakats ist auf der Schaufensterfassade der AkademieGalerie
zu sehen, die ansonsten leer bleibt.

Ausstellung von Mela Feigenbaum in der AkademieGalerie

Eröffnung FR 04.12.15 / 18:30 Uhr

Ausstellung 05.12. - 21.12.15

Öffnungszeiten DO - SA 17:00 - 21:00 Uhr | SO 14:00 - 18:00 Uhr

 

Ein multisensorischer Blick in wilde Parallelwelten. Malerei, Skulptur und Filminstallation.

 

Eine Bilderflut von Figürlichem und Abstraktem, von Marionetten, Schamanen und Chimären. Unterbewusste Symbolik und Konnotationen. Verzerrte Figuren, überladen und surreal, in Ebenen geschichtet - teils verdeckt, teils freigelegt.

 

Eine Inszenierung nichtlinearer Erinnerungen. In ihren Bildern und Videoarbeiten collagiert und iteriert Mela Feigenbaum ihr audiovisuelles Tagebuch. Momentaufnahmen, gespickt mit Situationen, Reflexionen und Zitaten - mal doppelbödig, mal ganz offensichtlich. Ihre Arbeiten entstehen in einer Art von Selbst-Exorzismus.

 

„Die Geister, die ich rief ...“ gewährt Einblick in ein archetypisches Psychogramm der Generation Y.

 

Text / Kuratiert von: Hasan Veseli

 

 

Ausstellung von Orbit&Sieben (Tobias Ollert und Raphael Grotthuss) in der AkademieGalerie

Eröffnung DI 17.11.15 | 19:00 Uhr

Ausstellung 18.11 - 27.11.15

Öffnungszeiten MO - FR 16:00 - 19:00 Uhr | SA/SO 14:00 - 18:00 Uhr

 

 

Den Besucher erwartet ein Ausstellungsraum, eingerichtet wie ein modernes Büro. Die Künstler treten als Büromitarbeiter auf.

Kunstwerke verlieren als einzelne Objekte an Bedeutung. Kontext und Gesamteindruck rücken in den Vordergrund:

Künstler die am Schreibtisch arbeiten, Konzepte über Konzepte, nur noch Fragen, keine Antworten.

 

Die Ausstellung ist von außen 24h einsehbar.

Während den Öffnungszeiten (Mo.- Fr.: 16.00-19.00 Uhr / Sa. und So. : 14.00-18.00 Uhr) sind die Büromitarbeiter präsent und stehen Rede und Antwort.

 

Ausstellung von Laura Ziegler und Samuel Ferstl in der AkademieGalerie

Eröffnung DI 27.10.15 | 19:00 Uhr

Ausstellung 28.10. - 03.11.15

Öffnungszeiten täglich 11:00 - 18:00 Uhr

 

mit Juno Meinecke, Viola Relle und Raphael Weilguni

Ausstellung von Kitti & Joy in der AkademieGalerie

Eröffnung DI 06.10.15 | 19:00 Uhr

Ausstellung 07.10. - 17.10.15

Öffnungszeiten MO - FR 10:00 - 20:00 Uhr | SA 12:00 - 16:00 Uhr

 

Endlich ist es auch in München so weit!

 

Kitti & Joy eröffnen auch hier das Train&Gain personal Pop-up-Fitnessstudio!

 

Sei dabei, wenn es ab dem 6.10. darum geht, dich und deinen Körper zu perfektionieren!
Komm zum einzigartigen Eröffnungsevent! Trainiere während der Öffnungszeiten!

 

Let´s move!

 

B E S T E S   T R A I N I N G
H O C H M O D E R N E,  Z E R T I F I Z I E R T E   G E R Ä T E
U L T I M A T I V E   V E R K E H R S A N B I N D U N G
S C H N E L L E,  E F F I Z I E N T E   K O M M U N I K A T I O N
F U N, F U N, F U N
S T A R K E S   W O R K O U T
K R A S S E S   A B E N T E U E R
... U N D  E I N  E I N Z I G A R T I G E S  K O N Z E P T

 

Be part o fit! Be fit!
...powered by Fitstar!

 

KEINE ANMELDUNG, KEINE MITGLIEDSCHAFT!

 

Training auf eigene Gefahr! Handtücher müssen selbst mitgebracht werden.

Ausstellung von Olga Goloshchapova in der AkademieGalerie

Eröffnung DI 08.09.15 | 19:00 Uhr

Ausstellung 09.09. - 20.09.15

Öffnungszeiten MI - Fr 17:00 - 20:00 Uhr | SA/SO 14:00 - 17:00 Uhr sowie von außen einsehbar

 

 

Das komplexe Netz der Tunnelsysteme, die ähnlich einem Termitenbau die Stadt und damit die darin lebenden Menschen verbinden, die leuchtenden Züge mit ihren  durchsichtigen Abteilungen, glatten Formen, austauschbaren Waggons und Leuten, die nur für kurze Zeit diese Räume füllen und dann durch andere Leute, Inhalte und Gespräche ausgetauscht werden, die unübersichtlichen und doch einer inneren Logik  und Ordnung untergeordneten U-Bahn-Haltestellen.

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Olga Goloshchapova_impulse.pdf)Flyer

Ausstellung von Saskia Schmidt in der AkademieGalerie

Eröffnung DI 14.07.15 | 19:00 Uhr

Ausstellung 15.07. - 26.07.15

Öffnungszeiten MO - FR 18:00 - 21:00 Uhr | Sa/SO 13:00 - 15:00, 18:00 - 21:00 Uhr

 

Großformatige Farbskizzen auf Papier werden von animierten Filmsequenzen und einer Ton- und Geräuschkulisse überlagert. Durch die Projektion entstehen fortwährend veränderte Bildsituationen, die durch die Töne und Geräusche in den Assoziationsraum der BesucherInnen eindringen.



 „Träume, Affekte, Wahrnehmungen, Gedanken betrachten wir traditionell als weniger wirklich als Tische und Stühle, Steine und Bäume. […] Wenn wir jedoch unseren Organismus oder die Feinstruktur der Materie genauer betrachten, dann sehen wir, dass das Andauern, die Stabilität dieser vermeintlich so wirklichen Dinge darauf beruht, dass permanent etwas geschieht.“


Michael Hampe